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Sonntagstee – Black Sencha

Die November-Cuppabox war buntgemischt. Ein naturbelassener Tee, ein natürlich aromatisierter, ein (vermutlich) künstlich aromatisierter – alles von der Marke des Monats: Tea & More. Bisher habe ich nur den (Bio) China Black Sencha probiert.

Rarität aus China: Sencha ist normalerweise ein Grüntee, dieser hier wurde aber zu einem Schwarztee weiterverarbeitet.

Zutaten: Schwarzer Tee aus kontrolliert biologischem Anbau

Beschreibung bei Tea & More

Am Besten gefällt mir an diesem Tee der leicht erdige Geruch, den die Teeblätter verströmen. Aufgebrüht merkt man ihm in Farbe und Geruch die Grüntee-Herkunft an. Der Geschmack ist ein Zwischending aus kräftigem Grün- und sehr milden Schwarztee. Ich meine, eine ganz leichte Orangennote wahrnehmen zu können.

Black Sencha

Abgekühlt und mit keinem oder ganz wenig Zucker mag ich ihn sehr gern. Vielleicht sollte ich mal einen Eistee damit ansetzen oder etwas Zitronensaft dazugeben.
Frisch aufgebrüht ist er mir zu langweilig. Ein Tee, der nicht weiß, was er sein soll.

Sonntagstee – EdelTee China Kukicha

Das Häschen hat durchaus Recht, viele der Tees aus der Cuppabox enthalten Aroma. Die 10 Tees der letzten Monate teilten sich wiefolgt auf: 6 x Aroma (davon 2 x natürliches Aroma) und 4 x ohne Aroma. Auch war häufig schon Zucker in Form der Ummantelung von Fruchtbestandteilen dabei. Das gibt natürlich nur die Auswahl wieder, die ich erhalten habe, andere Boxen mögen eine besser Quote gehabt haben.

Meine Lieblingsbox war auf jeden Fall die Oktoberbox. Neben dem mit natürlichen Aroma versetzten Oolong Pink Beauty war ein mir bis dahin vollkommen unbekannter Grüntee enthalten. Ein Chinesischer Kukicha von EdelTee.

Ein China Kukicha nach original japanischer Machart.
Hauptbestandteil dieser Grüntee-Spezialität sind die Blattrippen, die im Zuge ihrer Verarbeitung einen frischen und duftigen Tee im Aufguss ergeben.
In jeder Beziehung ist der China Kukicha empfehlenswert, ob nun heiß oder auch kalt genossen.
Dieser Tee hat einen geringen Koffeingehalt.

Zutaten: Grüner Tee

Beschreibung bei EdelTee

Ursprünglich stammt Kukicha aus Japan. Verwendet werden statt wie sonst üblich die Teeblätter nur die Blattrippen und Stengel. Klingt nach Resteverwertung und ist es auch. Im Grunde handelt es sich um nichts weiter als die Sortierabfälle. Verwendet wird meist Sencha, aber auch andere Sorten können zu Kukicha verarbeitet werden. Der hochwertigere Bruder ist Karigane, er wird ausschließlich aus den allerbesten Ernten gewonnen.

EdelTee China Kukicha

Kukicha wird nur sehr kurz aufgebrüht, max. 90 Sekunden bei 80 Grad im ersten Aufguss. Er kann mehrfach aufgegossen werden, ich habe diesen hier bisher maximal dreimal aufgegossen.

Mit dem EdelTee Kukicha hatte ich wirklich Glück. Er schmeckt lieblich und blumig. Ein sehr milder Alltagstee, der keinerlei Zucker braucht. Und dazu ist er vergleichsweise günstig. Auch mein teetrinkender Kollege war begeistert. Das Beste an diesem Tee ist allerdings der niedrige Koffeingehalt. Sonst ist bei mir um der lieben Nachtruhe willen spätestens um 16 Uhr Schluss mit Schwarz- und Grüntee. Darum muss ich mir jetzt keine Gedanken mehr machen und kann problemlos noch eine Tasse genießen.

Da auch solche Perlen in der Cuppabox waren, trenne ich mich nur schweren Herzens von dem Abo. Vorerst habe ich aber genug Tee im Schrank zu stehen. Vielleicht gibt es irgendwann ja die Möglichkeit, (künstliches) Aroma abzuwählen, so wie man es heute mit einzelnen Sorten tun kann. Dann wäre ich vielleicht wieder dabei. Bis dahin brauche ich auf, was sich in den letzten Monaten gesammelt hat und investiere das gesparte Geld danach bei ausgewählten Teehändlern. Immerhin sind durch die Box ein paar dazugekommen. Keine schlechte Investition also.

  1. 9 + der Gratistee aus der Novemberbox []

Sonntagstee – Teeland Toffee Popcorn

Dass die Oktober-Box mein bisheriger Cuppabox-Liebling war, hatte ich ja schon geschrieben. Die anderen Sorten aus der Box stelle ich demnächst auch noch vor. Zuerst soll aber die Beilage der Novemberbox etwas Aufmerksamkeit bekommen. In den anderen Boxen waren Kleinigkeiten rund um das Thema Tee enthalten. Ein Teesieb beispielsweise oder Rum-Kandis. Diesmal war es eine 100g-Tüte Tee von der Firma Teeland mit dem klangvollen Namen Toffee Popcorn.

Bunte Zucker-Konfetti, Popcorn und der Geschmack von Karamell und gebrannten Mandeln verbreitet in diesem Tee gute Laune. Augen schließen und vom Bummel über den Rummel träumen.

Zutaten:Schwarzer Tee (41%), Papayastücke (Papaya, Zucker, Säuerungsmittel Zitronensäure), China Oolong-Tee (13%), Apfelstücke, natürlich gefärbtes Zucker-Konfetti (Zucker, Mandel, Invertzucker, Glukosesirup, färbende Pflanzenextrakte: Saflor, Algen, Rote Beete, Zitronensaftkonzentrat, Aroma), Aroma, Macadamianüsse (Macadamia, Zucker), Mandeln gehobelt, Popcorn (2%)

Direkt von der Packung für Euch abgetippselt.
Die Sorten aus der Teeland-Box im Juli hatten mich ja nicht vom Hocker gehauen. Der oben bereits verlinkte Oolong war da schon besser. Auffällig ist, dass ich bisher nur Mischungen in den Boxen hatte und keine auf Aroma verzichten konnte. Auch Toffee Popcorn ist da keine Ausnahme.

Teeland Toffee Popcorn

Ich würde übrigens niemandem raten, der Versuchung zu erliegen und an den Zutaten rumzuknabbern. Die Mandeln schmecken leicht bitter, Popcorn und Zucker-Konfetti sind pappig. Die Papaya-Stücke sind dagegen nicht unlecker. Anscheinend haben sie das Karamell-Aroma gebunden.

Der Tee riecht stark auf jeden Fall stark nach Karamell. Aufgebrüht ist der Geruch weiter vorhanden, aber abgeschwächt. Bisher habe ich noch niemanden gefunden, der den Gerucht mochte – außer mir. Weder Tiger noch Kollegen wollten sich nach einem Proberiecher auf den Tee einlassen. Ich dagegen könnte stundenlang mit der Nase in der Teetüte hängen.

Teeland Toffee Popcorn

Geschmacklich fällt die leicht herbe Schwarzteenote auf, insbesondere wenn man den Tee ungesüßt trinkt. Eine leichte Grundsüße ist vorhanden – wäre auch überraschend wenn nicht, wenn man sich das Zutatenverzeichnis so ansieht. Aber erst mit etwas Zucker – oder besser noch: Rum-Kandis – kommen alle Nuancen zur Geltung. Zum Karamellgeruch gesellt sich dann eine Ahnung von Butterpopcorn und der gebrannten Zuckerhülle der Mandeln. Ich lümmele mich gern mit einer Tasse von diesem Tee auf der Couch rum oder mache auf der Arbeit eine kleine Pause – eingehüllt in Karamellduft.

Sonntagstee – Teeland Oolong Pink Beauty

Die Oktober-Cuppabox war bis jetzt mein Favourit. Zum einjährigen Jubiläum durften sich gleich fünf Marken in der Box präsentieren. In meiner Box befanden sich Tees von Teeland, Edeltee und Ronnefeldt. Anscheinend haben die Marken diesmal nur ihre besten Sorten eingeschickt. Zum ersten Mal haben mich alle drei Sorten überzeugt (2 wurden nachbestellt) und auch die anderen Tees der Ausgabe sehen gut aus. So wanderten gleich noch ein Gunpowder, ein Darjeeling und weitere Sorten in den Nachbestellkorb.

Als erstes habe ich mich an den Oolong Pink Beauty gewagt.

Oolong Tee (43%), Ananasstücke (Ananas, Zucker, Säuerungsmittel: Zitronensäure), Kokos-Chips, natürliches Aroma, Cranberries (Cranberries, Zucker, Sonnenblumenöl), Zitrusscheiben, Rosenknospen, Rosenblütenblätter, Granatapfelstücke, Zitrusschalen, Kokosraspeln, Vanillestücke, Teeblüten

Natürlich aromatisierte, geschmacklich und optisch perfekt abgestimmte Oolong-Komposition mit beerigem, frisch-fruchtigem Zitrusgeschmack an würzig-süßem Vanille-Zimt-Bouquet, eingebettet zwischen zarten Rosen- und Teeblüten.

Es duftet süßlich-zimtig aus der Tüte. Für den Zimtgeschmack / -geruch musste wohl das Aroma herhalten. Der Geruch erinnert an tropische Früchte und würzige Weihnachtsplätzchen. Ein wenig an Glühwein, auf den ich glatt Lust bekomme.

Teeland Oolong Pink Beauty

Auch aufgegossen hält sich die Duftnote. Der satt-braune Aufguss riecht verführerisch. Da schon Zucker beigesetzt ist, kann man gut auf weitere Süße verzichten. Gleichzeitig machen sich Pfeffernoten im Mund breit. Ein Tee, der Wärme und Behaglichkeit verströmt. Genau passend zur Jahreszeit.

Sonntagstee – Basischer Kräutertee

Der letzte Tee der September-Box gibt mir noch immer Rätsel auf. Es wirkt ein wenig so, als hätte man alles zusammengeschmissen, was bei Teeproduzenten so anfällt. Herausgekommen ist dabei etwas, das sich Basischer Kräutertee nennt.

Rooibos, Orangenschalen, Eisenkraut, Karottenstücken, Brennesselblättern, Anis, Fenchel, Kümmel, Grüntee China Sencha, Spinatflocken, Schlehdornblüten, Rote Beetestücke, Magnesiumcarbonat

Eine andersartige und spannende Kräutermischung, die mit ihren Bestandteilen die Sinne überrascht. Ein wunderbarer Tee für Anfang Herbst.

Ich fasse nochmal zusammen: Rooibos, Grüner Tee und jede Menge Zeugs. Erstaunlicherweise schmeckt diese wilde Mischung tatsächlich. Insgesamt ist der Geschmack sehr rund mit wenig Säure. Letzteres ist wohl auch dem Magnesiumcarbonat zu verdanken, das als Säureregulator wirkt. Der Tee könnte damit auch bei leichtem Sodbrennen Gutes tun. Der Anis drängelt sich ein wenig in der Vordergrund, das war aber auch nicht anders zu erwarten.

Tea

Der Tee soll entschlackend wirken. Wer also daran glaubt, dass in seinem Körper irgendwelche undefinierten Giftstoffe rumschwimmen, möge diesen Tee trinken und glücklich werden. Ich selbst bin nur froh, dass man sich gegen Süßholz entschieden hat, denn das soll auch entschlackend / basisch wirken. Glücklicherweise schmeckt der Tee auch ohne dieses widerliche Kraut angenehm süß. Man kann ihn also auch trinken, wenn man von dem Schlackenkram nichts hält. Dann sollte man die Wirkung der Kräuterchen trotzdem nicht unterschätzen. Allein die beruhigende Wirkung auf den Magen, die auch auf Anis und Schlehdorn zurückzuführen ist, macht ihn für mich schon interessant.

Sonntagstee – Das Teehaus „Lindbergh China Mao Jian Bio„

Diesmal war kein Grüntee in der Box, sondern ein weißer Tee. Weiße Tees sind noch feiner als grüne, je nach Qualität stellen sie sich in der Tasse fast durchsichtig dar. Ich komme damit nicht gut zurecht. Entweder bleibt der Aufguß zu schmalbrüstig und wässrig oder er wird leicht bitter. Das ist mit auch mir dem China Mao Jian Bio passiert.

Zutaten: Purer weißer Tee

Beschreibung: Ein weißer Tee mit feinen Knospen aus der Provinz Fujian, dem Ursprung des weißen Tees. Er wächst auf Treppenplantagen – unser Teekatalog-Cover zeigt dieses Gebiet. Die sehr sorgfältige Verarbeitung macht diesen Tee so einzigartig.

Die Beschreibung stammt aus dem Cuppabox-Mitgleidbereich. Ich vermute, dass es dieser Tee ist.

White Tea

Der erste Versuch war zu schwach, der zweite etwas zu stark. Das ließ sich mit meinem neuen Testobjekt, dem Gewürzzucker Libanon von Ingo Holland, aber gut ausgleichen. Wenn er richtig gelingt, dürfte der Tee leicht aber trotzdem aromatisch schmecken. Ein wenig nach grüner Wiese. Ein schöner Tee, um sich entspannt zurückzulehnen und dem Treiben in der Welt hinter der Scheibe zusehen.

White Tea

Sonntagstee – Das Teehaus Lindbergh Earl Grey Silver Tips Bio

Neuer Monat, neues Glück. Diesmal kommt der Tee von Das Teehaus.
Wie immer ein Schwarztee, ein Grüntee und ein Kräutertee. Letzterer wartet diesen Monat mit einer ganz kruden Mischung auf. Dazu aber an einem anderen Sonntag mehr.

Als erstes habe ich den Earl Grey probiert. Laut Cuppabox-Angabe ist das der

Lindbergh Earl Grey Silver Tips Bio

Zutaten: Schwarztee, natürliches Bergamotte-Aroma

Natürlich aromatisierter schwarzer Tee mit Bergamottegeschmack. Feiner Ceylon, veredelt mit weißem Tee „Silver Tips„ abgerundet mit feinstem Bergamotte-Aroma.

Die Beschreibung stammt von der Cuppabox-Seite aus dem Mitgliederbereich. Auf der Packung steht „SA Earl Grey Silver Tips„. Auf der Homepage ist ein Tee zu finden, der theoretisch passen könnte, aber anders heißt. Anderseits findet sich auf der Packung keine Erwähnung von weißen Tee. Und im Tee konnte ich auch keine entdecken. Allerdings bin ich in so etwas auch ungebügt. Seltsam, seltsam.

Tea – September Edition

Der Tee riecht stark nach Zitrus und nicht muffig, wie es gelegentlich mal vorkommen kann. Er kommt mir frischer vor als andere Earls. Aufgebrüht fällt mir das auch auf. Der Geschmack ist leichter, blumiger. Ich mag Earl Grey lieber kräftiger, daher für mich kein Nachbestellkandidat. Wer herkömmliche Varianten zu kräftig findet, wird hiermit vielleicht eher glücklich.

Tea – September Edition

Sonntagstee – Nibelungentee Aprikose-Pfirsich Bio

Wegen Connichi diese Woche mit etwas Verspätung.

Der August hat 5 Sonntage, die Cuppabox aber nur 3 Tees. Für die nächsten 2 Beiträge muss ich also in den Tee-Archiven wühlen.
Vorher aber noch die Vorstellung des letzten Tees von Nibelungentee.

Aprikose-Pfirsich Bio

Zart-süßes Aroma, das die ganze Fülle und Süße reifer Früchte in sich trägt.

Zutaten: Schwarztee aus kontrolliert biologischem Anbau und natürliches Aroma.

Beschreibung auf der Anbieterseite

Tea

Ein Schwarztee in Bioqualität, der angenehm fruchtig aus der Packung duftet. Ich könnte nicht sagen, ob er nun nach Pfirsich oder Aprikose schmeckt. Am ehesten würde ich mich eher noch auf Pfirsich festlegen. Auf jeden Fall mag ich diesen Tee und seine leichte Süße. Er riecht und schmeckt nicht muffig oder übermäßig künstlich, was ein eindeutiges Plus ist. Für mich der Favorit dieser Box. Ein Tee für stürmische Herbsttage, die man eingemummelt unter einer dicken Decke verbringen möchte.

Sonntagstee – Nibelungentee Brunhilds Sehnsucht®

Bei aller Nörgelei über das regelmäßig enthaltene Aroma, eines muss man den Tees der Cuppabox lassen: bis jetzt war keiner dabei, in dem dieses furchtbare Kraut namens Süßholz drin war. Auch in dem Kräutertee der Augustbox ist keines enthalten, dafür prangt in roter Farbe der Schriftzug „Ohne Aroma„. Ein guter Anfang. Nur den Namen finde ich lächerlich.

Brunhilds Sehnsucht®

Kräuterteemischung ohne Zusatz von Aroma

Brunhild ist die stolze Königin Islands – und König Gunthers Objekt der Begierde. Doch zuerst will die Kriegerin im Wettkampf bezwungen sein. Das hat bisher noch niemand geschafft. Gunthers Hoffnungen ruhen auf Siegfried, der nicht nur übermenschliche Kräfte, sondern auch eine Tarnkappe hat, die ihn unsichtbar macht. Der Krieger unterwirft Brunhild aber nicht nur auf dem Kampffeld, sondern macht sie Gunther mit derselben List auch im Bett gefügig. Als Herrscherin ist Brunhild geschlagen, als Frau mit all ihren Sehnsüchten gebrochen.

Der feine, pure Früchtetee Brunhilds Sehnsucht von Nibelungentee ist eine Besinnung auf Brunhilds Urkraft. In der Packung duftet die Mischung intensiv fruchtig, Zitronenmyrte und Eukalyptus bringen eine dezente Säure ein. Doch auch Bocksdorn, Blätter von Brombeere und Afrikanischer Brennnessel, Blüten von Silberlinde und Rose sowie Karottenflocken und Apfelstückchen erzeugen einen fast parfumhaften Wohlgeruch.

Ist die farbenfrohe Mischung erst zum hellbernsteinfarbenen Trank aufgegossen, geht der starke Duft in einen vornehm fruchtigen Geschmack mit einem Hauch Säure über. Die Stärke von Brunhilds Sehnsucht ist die Zartheit.

Zutaten
Apfelstücke, Gojibeeren, Brombeerblätter, Afrikanische Brennnesselblätter, Eukalyptusblätter, Karottenflocken, Silberlindenblüten, Lemon-Myrtle, Rosenknospen, Rosenblüten.

Beschreibung auf der Anbieterseite

Endlich ein Tee, der fast hält, was er verspricht. (Den Widerspruch in der Beschreibung – Früchtetee vs. Kräutertee ignorieren wir einfach mal.)

Tea

Aus der Packung duftet es angenehm lieblich, fruchtig. Ich meine, die Gojibeeren herausschuppern zu können. In der Tasse dann typischer Kräuterteegeruch. Brombeere und Eukalyptus. Der Rest macht sich eher geschmacklich bemerkbar. Ob man Eukalyptus nun Säure zuschreiben kann, darüber lässt sich wahrscheinlich streiten. Fakt ist, dass dadurch ein angenehm runder Gesamteindruck entsteht. Kräftig und doch angenehm süßlich. Ein Tee, der gefällt.

Sonntagstee – Nibelungentee Mandarin-Vanille Bio

Der Tee der August-Cuppabox stammt von Nibelungentee. Kannte ich bisher noch nicht. Der Shop bietet neben konventionellen Sorten ein großes Angebot an Bio-Tees. Der Versand über DHL wird durch Klimaprojekte kompensiert.

Der erste Tee, den ich probiert habe, ist der Grüntee.

Grüntee Mandarin-Vanille Bio

Hier begegnen sich das frischherbe Grünteearoma, die Sanftheit der Vanille und die leicht fruchtige Süße der Mandarine und vereinen sich zu einem vollkommen neuen Geschmackserlebnis. Bitte dosieren Sie diesen Tee extrem sparsam!

Zutaten: Grüntee aus kontrolliert-biologischem Anbau und natürliches Aroma.

von der Anbieter-Website

Den Hinweis auf die sparsame Verwendung habe ich glatt übersehen. Etwas weniger als ein Tee-Maß voll war für eine Tea-for-One-Kanne nicht zu viel. Vielleicht nehme ich nächstes Mal noch etwas weniger.

Tea

Öffnet man die Tüte, macht sich eine Wolke muffigen Zitrusgeruches breit. Es ist eine Mischung aus dem Mandarinenaroma, dem Geruch grünen Tees und dem was Tee-Aroma-Produzenten unter Vanille verstehen. Aufgebrüht bemerkt man davon nichts mehr. Auch nicht beim Geschmackstest. Ungesüßt überwiegt der Tee. Im Hintergrund ist ein leichtes Störgefühl. Ich bemerke, dass hier nicht nur Tee in der Tasse ist, sondern auch Aroma. Welches es ist, kristallisiert sich erst nach Zugabe von etwas Zucker heraus. Mandarine schmecke ich leider nicht, dafür Vanille. Es gibt von Meßmer einen Grünen Beuteltee mit Vanillearoma. Der schmeckt ähnlich, hat aber ein noch stärkere Vanillenote. Er enthält im Gegensatz zum Nibelungentee auch Vanille. Und auch wenn dieser hier durchaus trinkbar ist, würde ich in diesem Fall den praktischen Beuteltee vorziehen.