Adventspause

Morgen geht es weiter.

Wochenrückblick 50/15

Das Jahresende rückt immer näher. Wir tragen Hoodie, das Ponywiesenpony hat seinen Ponyhoodie, der es sonst vor der Sonnenallergie schützt, ausgezogen.

Gelesen
Immer noch die Seven Habits. Das muss langsam verdaut werden. Während der Lektüre fallen mir immer wieder Situationen der letzten Monate ein, die hätten besser laufen können, hätte ich die Ideen aus dem Buch damals schon gekannt. Dabei sind es keine bahnbrechenden, furchtbar komplizierten Dinge, auf die man nicht auch allein kommen könnte.

Gesehen
Endlich mit Flash fertig. Es wird nicht logischer. Cisco ist ein Meta-Wesen und Thorne wird nie geboren, yada yada yada. Zu dumm, dass Flash damit auch nicht erschaffen wird. Jedenfalls jetzt noch nicht. Alles auf Null.

Gehört
The Ocean at the End of the Lane: A Novel wieder rausgeholt. Über die ersten Minuten des ersten Kapitels nicht hinausgekommen, weil jedes Mal direkt eingeschlafen.

Gekocht
Samstag wurde für den Besuch aufgetischt. Erst die Orangen-Kürbissuppe von neulich, dann Ente gefüllt mit einer Farce aus Maronen und Schweinefleisch. Dazu gab es Rotkohl und Klöße, zum ersten Mal sebst gemacht. Also die Klöße, nicht der Rotkohl.

Gemacht
Das Esszimmer weihnachtsfein gemacht. Der künstliche Baum hat seinen Platz in der Ecke gefunden und macht sich dort gut. Für den Wintergarten wäre er zu klein, so darf er bleiben. Dem Besuch an beiden Tagen hat es gefallen.

Noch eine Woche, dann mummeln wir uns alle ein und warten ab, dass das Jahr vorbei ist. Bei Keksen und Tee reflektieren wir die letzten 12 Monate. Wo wir waren, wo wir sind, wo wir hin wollen. Habt Ihr alle schon Eure verrückten Ideen für 2016 aufgeschrieben?

Wochenrückblick 49/15

Eine Woche, die sich weniger an der Ponywiese und mehr im Rest der Welt abspielte.

Gelesen
Nur kürzere Texte, mehr lag mir diese Woche nicht. Die Gedanken kreisten um etwas anderes und mochten sich nicht einfangen lassen.

Gesehen
Das Übliche. Dazu wieder zwei Folgen Flash. Sonst nicht viel, da entweder unterwegs, zu müde oder mit besseren Dingen beschäftigt.

Gehört
Mit The Art of Asking: How I Learned to Stop Worrying and Let People Help bin ich Montag fertig geworden. Fast war ich versucht, direkt wieder von vorn zu beginnen. Amandas Stimme beruhigt ungemein.
Danach ein bisschen durch die Musikbibliothek gehört, aber nirgends so richtig hängen geblieben. Samstag dann The Essential Leonard Cohen. Die perfekte Begleitung zu Whisky und Zigarren. Oder zum Einweichen in der warmen Wanne. Demnächst läuft dann wohl auch wieder die Weihnachtsplatte meiner Kindheit hoch und runter: Weihnachten in der Familie.

Gekocht
Viel gegessen aber wenig selbst gekocht. Erst Dienstag im Buffet Kull in München Thunfischtartar, Filetsteak und Creme Brulee. Dann Freitag Hirschkalbbraten, Samstag Rehleber und Samstagabend der Höhepunkt: Das Bauernbuffet. Zander, Dorsch, Ente, Wachtel, dazu Rosenkohl, Grünkohl und Semmelknödel. Und ein klein wenig vom herrlich frischen Gurkensalat. Die Zimmer für 2016 sind schon reserviert.

Heute gab’s dann etwas einfach wie leckeres: Spaghetti Carbonara. Ein Tigerwunsch.

Gemacht
Gearbeitet, gebangt, gehofft, gejubelt. Dazu ein andermal mehr. Und den Dezember eingeläutet. Wie jedes Jahr.

Es wird Zeit, dass die Waagen unter den Badezimmerschränken verschwinden. Nehmt Euch ruhig noch ein Plätzchen, noch sind sie frisch und knusprig.