Wochenrückblick 49/15

Eine Woche, die sich weniger an der Ponywiese und mehr im Rest der Welt abspielte.

Gelesen
Nur kürzere Texte, mehr lag mir diese Woche nicht. Die Gedanken kreisten um etwas anderes und mochten sich nicht einfangen lassen.

Gesehen
Das Übliche. Dazu wieder zwei Folgen Flash. Sonst nicht viel, da entweder unterwegs, zu müde oder mit besseren Dingen beschäftigt.

Gehört
Mit The Art of Asking: How I Learned to Stop Worrying and Let People Help bin ich Montag fertig geworden. Fast war ich versucht, direkt wieder von vorn zu beginnen. Amandas Stimme beruhigt ungemein.
Danach ein bisschen durch die Musikbibliothek gehört, aber nirgends so richtig hängen geblieben. Samstag dann The Essential Leonard Cohen. Die perfekte Begleitung zu Whisky und Zigarren. Oder zum Einweichen in der warmen Wanne. Demnächst läuft dann wohl auch wieder die Weihnachtsplatte meiner Kindheit hoch und runter: Weihnachten in der Familie.

Gekocht
Viel gegessen aber wenig selbst gekocht. Erst Dienstag im Buffet Kull in München Thunfischtartar, Filetsteak und Creme Brulee. Dann Freitag Hirschkalbbraten, Samstag Rehleber und Samstagabend der Höhepunkt: Das Bauernbuffet. Zander, Dorsch, Ente, Wachtel, dazu Rosenkohl, Grünkohl und Semmelknödel. Und ein klein wenig vom herrlich frischen Gurkensalat. Die Zimmer für 2016 sind schon reserviert.

Heute gab’s dann etwas einfach wie leckeres: Spaghetti Carbonara. Ein Tigerwunsch.

Gemacht
Gearbeitet, gebangt, gehofft, gejubelt. Dazu ein andermal mehr. Und den Dezember eingeläutet. Wie jedes Jahr.

Es wird Zeit, dass die Waagen unter den Badezimmerschränken verschwinden. Nehmt Euch ruhig noch ein Plätzchen, noch sind sie frisch und knusprig.

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