One day

one day

Mehr davon

Flock

Nachdem Bastardo ziemlich von Flock, einem aufgebohrten Firefox geschwärmt hat, hab ich das gute Stück auch gleich mal installiert.
Gar nicht mal so übel, da sind viele nette Tools bei.
Werde in Ruhe testen und dann entscheiden, ob Flock meinen Firefox ablösen darf.

(Nur schade, dass ich meine Bookmarks nicht importieren kann.)

Angstklauseln

Amüsantes und aufschlußreiches zum Thema E-Mail-Disclaimer.

Photo journal: Geisha (English)

:arrow: When I said to my parents that I wanted to become a geiko they said ‚What are you thinking?‘ They didn’t want to send their daughter into a strange world.

Nasse Katzen stinken.

Wenn der eigene Vater innerhalb von gerademal 2 Stunden vergisst, dass er einen abholen wollte, dann sollte man sich so langsam wohl Sorgen machen. Besonders dann, wenn er zu Hause auch noch fragt, wo man denn stecke und nicht einmal merkt, dass da irgendwas nicht stimmt.
Und natürlich fängt es genau in dem Moment, in dem man das trockene FH-Gebäude verlässt, an zu schütten wie aus Eimern.

Drucker 0 : Katze 1

Heute war wirklich alles dabei. Papierstau (pseudo und echt), fehlgeleitete Dokumente – wohin überträgt der das nur seit mittlerweile 3 Stunden? –, nichtlesbare Ausdrucke, die gleich in den Papierkob wanderten,…
Aber ich habe nicht aufgegeben und halte nun stolz das Ergebnis meiner Hartnäckigkeit in den Händen. Eine – lesbare! – Papierversion der XTM-Spezifikation (XML Topic Maps). Muss ich nur noch lesen.

XML

„Der XML-Hype ist so extrem geworden, daß viele Leute glauben, XML könne sogar Kaffee kochen oder den Familienhund waschen.“

aus: XML in a Nutshell, O’Reilly

Vielleicht morgen

Ich muss unbedingt etwas gegen diese Spammer unternehmen. Das häuft sich in letzter Zeit und irgendwie ist es nervig, die Kommentare ständig aus dem Queue zu löschen.
Allerdings muss dieses Problem warten. Es gibt wichtigeres zu tun. Zum Beispiel die Wäsche aus dem Keller holen, die wartet dort schon viel zu lange und man will ja nicht, dass sie wieder klamm wird. Danach duschen und sich in ein schönes, frisch gewaschenes Handtuch kuscheln. Und einfach nichts tun, als nur zu genießen, dass es im Haus still ist.