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t-118

Mühsam nährt sich das Eichhörnchen. Mehr als Ideen und Literatur zusammentragen und Entscheidungen herbeiführen kann ich aktuell nicht. Eventuell steht das zu nutzende Modellierungstool fest. Das wäre was.

t-119

Spätschichtwoche. Ich jongliere mit einem erweiterten Aufgaben- und Verantwortungsspektrum, Haushalt und Kinderbetreuung und komme erwartungskonform nicht voran.

t-120

Aus Gründen (Erkältung, mehr Arbeit als geplant, anderer Krams) diese Woche Self-Care und wenig am Projekt gemacht. Muss auch mal sein. Nächste Woche dann wieder mehr.

Immerhin weitere Literatur erhalten und die Struktur zum ersten Mal durchgesprochen.

t-125

Dank eines Twitterlinks Inspiration für einen Kapiteleinstieg gefunden und ein paar weitere Veröffentlichungen dazu herausgesucht. Bisher wenig wissenschaftliches, mal schauen, ob es auch Paper dazu gibt oder meine Betreuerin fragen, ob an dieser Stelle auch „nicht-wissenschaftliche„ Quellen zulässig sind.

Das Eichhörnchen schleppt mühsam seine Nüsschen ins Nest.

t-126

Kein Fortschritt im Dokument, da heute mehr Erwerbsarbeit als üblich anstand. Eine Tabelle entworfen, die ich wahrscheinlich wieder rausschmeiße. In meinem Kopf sah das sinnvoller aus. Für morgen einen längeren Blick am Nachmittag eingeplant. 10 Seiten sollen diese Woche gefüllt werden.

t-127

Heute wegen Sonntag, Schnodderpest und allgemeinem Meh nicht geschrieben, aber immerhin im Kopf strukturiert und geplant.

t-128

Die Herausforderung bei dieser Arbeit besteht nicht im Wiedergeben vorhandenen Wissens (das ist der Fleissteil, der in wenigen Tagen herunterzuschreiben wäre) oder in der Aneignung neuen fachspezifischen Wissens (durchaus auch ein Aspekt, aber nichts, was ich nicht auch sonst tagtäglich tun würde), sondern in der wissenschaftlichen Untermauerung meiner Aussagen. Während „normale„ Studenten sich auf den ersten, eher noch auf den zweiten Punkt konzentrieren dürften, muss ich mich explizit auf den zweiten konzentrieren. Denn obwohl ich natürlich weiß, wie das Ergebnis aussehen muss, muss ich auch belegen, woher ich dieses Wissen habe bzw. wie es wissenschaftlich herleitbar ist. Am ehesten ist das mit Mathematik und der Angabe des Lösungsweges vergleichbar. Während ich das Ergebnis schon kenne (in meinem Fall wie bestimmte Prozesse aussehen sollten), muss ich die Herkunft dieses Wissens und den Grund für genau diese Darstellung zusätzlich erarbeiten. Das wiederum, macht diese Arbeit aber auch spannender als ursprünglich erwartet und ich lerne gerade – abgesehen von den Inhalten des von mir gewählten und darzustellenden Standards – noch einmal Dinge dazu. Wer hätte das gedacht?

Status: 14 Seiten, 740 Wörter (im Wesentlichen Struktur, Pflichtbestandteile, Verzeichnisse etc., aber immerhin auch schon fast 2 Seiten Inhalt)

t-129

Ein Kollege hat mir eine umfangreiche Literatursammlung zu einem (kleinen) Teilgebiet der Arbeit geschickt. Ich bin noch nicht ganz durch, der wissenschaftliche Anspruch ist allein damit aber um mindestens 100% gestiegen.

t-130

Vor einem Jahr haben wir F. beerdigt, heute geht mein Bearbeitungszeitraum offiziell los. Ob der Ironie dieser Koinzidenz dieser beiden Ereignisse, wäre er sicher amüsiert.

Erste Amtshandlung: Deadline mental nach vorne rücken. Ich glaube kaum, dass ich im Dezember und um Weihnachten rum, viel Motivation haben werde, am Rechner zu sitzen. Ich meine mich zu erinnern, dass frühestens nach 2 Monaten abgegeben werden darf, 3 scheint mir realistisch. 30 Tage für Struktur und Rahmenbau, 30 Tage für die zu definierenden Prozesse, 30 Tage Abstimmung und Fine-Tuning. Eventuell breche ich auf wöchentliche Sprints herunter, eher aber auch zweiwöchige. Das macht dann in etwas 12 Sprints, wobei ich 2-3 wahrscheinlich für Korrekturschleifen planen sollte.

In Summe bleiben 96 Tage. Machbar, wenn ich dranbleibe.

Shit‘s getting real

Abgabetermin Master-Arbeit: 04.01.2021.