Wochenrückblick 13/2016

Es ist einer dieser Tage an der Ponywiese. Einer dieser Tage, an denen wir am Ende froh sind, dass ich es geschafft habe, das Haus nicht abzubrennen. So schmeckt nur die Bechamelsauce etwas angebrannt und die Käseauflage auf der Lasagne ist etwas mager, weil der Rest nach Bodenkontakt im Biomüll landete. Immerhin geht es dem Pony gut. Es mault manchmal ein bisschen rum, wenn es am Gartenzaun außer einer kurzen Streicheleinheit nichts weiter bekommt, aber dafür sieht es rank und schlank aus.

Gelesen
Bones of the Lost: A Temperance Brennan Novel (English Edition) und Bones Never Lie: (Temperance Brennan 17) (English Edition)♥♥ von Kathy Reichs. Der letzte Band der Serie muss noch warten. Die Kindle-Version kostet gut 6 Euro mehr als das Taschenbuch. Ich muss auch dringend die anderen Bände nochmal lesen, obwohl ich alle da habe, waren einige der referenzierten Informationen neu für mich. Entweder ich habe die vorherigen Bände im Feiertagstran konsumiert oder es waren Fälle von gekauft aber nicht gelesen.
Erstmal geht es aber mit Killing Floor (Jack Reacher, Book 1)♥♥♥ weiter.

Gesehen
Die neue Supergirl-Serie, die mir ausgesprochen gut gefällt, auch wenn sie etwas sehr optimistisch daherkommt. Wie alle Figuren ist auch Calista Flockhart als beinharte Medienmogulin, die über Leichen geht, hemmungslos überzeichnet, aber gerade das macht es so spannend, ihr zuzusehen. Immer wieder blitzen feministische Tendenzen durch, aber auch reichlich gegenteiliges dazu. Bin gespannt, wie es weitergeht.

Dann gab es noch den letzten Teil von Twilight, der erstaunlicherweise gar nicht so schlecht war wie befürchtet.

Gehört
180 Grad Meer♥♥♥♥ ist erstmal durch. Werde ich aber bestimmt nochmal hören. Ich weiß noch nicht, ob mich das Ende überzeugt.
Weiter geht es mit Leonard: My Fifty-Year Friendship with a Remarkable Man♥♥♥♥♥. Wie öfter in letzter Zeit ist da immer das Gefühl, dass Shatner das alles schon mal gesagt hat. Aber ich höre ihm trotzdem gern zu.

Gekocht
Zweimal Risotto, einmal Steak mit Kartoffelgratin, einmal Kartoffelpüree mit Spiegelei und Rahmspinat. Heute Lasagne. Man sieht, meine Kochlust ist noch immer im Exil.

Gemacht
Mich ausgeruht. Wie nötig ich diese Auszeit hatte, wurde mir erst klar, als ich sie zwischendrin unterbrechen wollte. Nur ein bisschen arbeiten, jaja. Daraus wurde nichts – was mir morgen wahrscheinlich auf die Füße fällt – stattdessen jede Nacht mindestens 10 Stunden Schlaf, dazu ein Mittagsschläfchen und viel Müßiggang. Den Spatzen zusehen, wie sie versuchen, die größten Zweige in ihre Nester zu schleppen; den Garten etwas frühlingsfeiner machen; bügeln; lesen; Kleinkram erledigen. Ich habe keine Ahnung, wie ich die nächsten Wochen Arbeit und Schlafbedürfnis unter einen Hut bekommen soll. Aber bis zum großen Urlaub sind es ja nur noch 4 Wochen.

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Wochenrückblick 12/2016

Gelesen
Die letzten Bücher der Rizzoli&Isles-Serie sind auch geschafft, das nächste kommt erst 2017 raus. Bis dahin mache ich thematisch ähnlich mit den letzten drei Bänden der Temperance-Brennan-Reihe von Kathy Reichs weiter.

Gesehen
Nachts im Museum 2, sonst nichts erwähnenswertes.

Gehört
180 Grad Meer.

Gekocht
Ich drücke mich weiterhin vor der Essenezubereitung. Es gibt verfeinerte Convenience oder Tiefkühlvorräte.
Karfreitag kamen Skrei, Thunfisch und Fischstäbchen auf den Tisch. Dazu Kartoffelpüree und Erbsen-Mais-Gemüse. Alles netterweise von der Katzenmama gekocht.

Gemacht
Gefaulenzt und einen Haufen Babykram für Knirpsi gekauft. Jetzt wird weiter gefaulenzt.

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Müde Katzen …

… erstellen Alibiposts um den Strafgebührbestand des Tages nicht noch weiter zu erhöhen und gehen dann ins Bett. Gute Nacht allerseits.

  1. Es hilft übrigens nichts, wenn man kurz vor der Kontrolle merkt, dass man 2 statt 8 Streifen gestempelt hat. XD []

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Wochenrückblick 10/2016

Das Pony schnubbelt sich über die immer noch feuchte Ponywiese. Die Sonne hat in den letzten Tagen fies angetäuscht. Im Wintergarten ist es sommerlich warm, draußen weiterhin kalt.

Gelesen
Langsam wird es langweilig. Mit Keeping the Dead: (Rizzoli & Isles series 7) bleibe ich den letzten Wochen treu. Ich habe wirklich versucht, etwas anderes zu lesen, klappt aber nicht. Lange kann es nicht mehr dauern, dann habe ich das letzte Buch der Serie erreicht und bin endlich frei, frei!

Gesehen
Vampire Diaries, Staffel 6. Das Ende ist unerhört anfixend. Da Staffel 7 noch nicht verfügbar ist, bin ich einfach zum Ableger The Originals übergegangen und habe die ersten Folgen der zweiten Staffel gesehen. Nicht so fesselnd wie das Original (höhöhö) aber ein halbwegs adäquater Ersatz.
Außerdem haben wir natürlich wieder Kitchen Impossible nachgeholt, sind mit Island aber noch nicht ganz durch.

Gehört
Über die ersten 2 Kapitel von 180 Grad Meer bin ich noch nicht hinausgekommen.♥♥ Frau Kuttner klingt irgendwie heiser und ich schlafe nach ein paar Sätzen direkt ein.

Außerdem habe ich Neon Ballroom♥♥♥ wieder rausgekramt. Das war mal eines meiner Lieblingsalben, irgendwie komme ich in letzter Zeit nicht mehr richtig rein. Track 1 – Emotion Sickness eignet sich aber hervorragend als Soundtrack für Landeanflüge wenn der Rest der Passagiere nervt. Nein, die Handtasche kann nicht zwischen uns auf dem Sitz stehen. Vor allem dann nicht, wenn sie Platz von meinem Sitz einnimmt. Und nein, mit erkälteten Kleinkindern sollte man wirklich nicht fliegen. Das kann ungemein wehtun, zumal die Kleinen noch nicht gelernt haben, wie das mit dem Druckausgleich funktioniert. Freitagnachmittag ist einfach kein guter Zeitpunkt, um nach einer Arbeitswoche Richtung Heimat zu fliegen.

Gekocht
Ich bin kochtechnisch gerade sehr uninspiriert und faul. Deshalb gab es gleich zweimal hintereinander Corn Chowder. Nicht hübsch, aber lecker: Corn Chowder.

Immerhin habe ich auch noch Lavendelsirup nach diesem Rezept gemacht. Die Lavendellimonade im Lieblingssupermarkt war aus und ich hatte noch getrocknete Lavendelblüten, die nach Jahren endlich mal weg mussten. Schmeckt besser als die gekaufte und enthält vor allem keinen künstlichen Farbstoff.

Gemacht
Gearbeitet, gelesen, Knirpsi nachgespürt. Mittlerweile kann es die Bauchdecke ganz leicht tanzen lassen und meldet sich jeden Nachmittag, um zu zeigen, dass es noch da ist. Vielleicht outet es sich morgen ja.

Genießt die Frühlingsonne und lasst Euch nicht verrückt machen von all den komischen Dingen, die da draußen passieren. Der Weltuntergang steht noch lange nicht an.

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Wochenrückblick 09/2016

Das Ponywiesenpony ist wegen Kolikgefahr auf Diät. Sobald es raus hat, dass wir nicht mehr zur Futterquelle taugen, werden wir wohl uninteressant.

Gelesen
Zwei weitere Rizzoli & Isles Bücher. Die Hälfte der Serie ist durch.

Gesehen
Die letztwöchige Folge von „Kitchen Impossible“. Jetzt Fernweh.

Gehört
Ein paar Meditationsübungen. Sonst nichts großes.

Gekocht
Die Küche blieb kalt. Aktuell sind Obst und Salat angesagt. Freitag gab es etwas vom lokalen Griechen.

Gemacht
Den Garten etwas entrümpelt. Der Pflaumenbaum brauchte eine neue Frisur und die Zuckerhutfichte mit der großen braunen Stelle musste ihren Platz räumen. In etwa dorthin wird demnächst eine der beiden parallel angelegten Buchsbaumhecken verpflanzt.♥♥ Dann musste auch noch die Birke dran glauben, allerdings wurde die erstmal nur kurz über dem Boden gekappt. Demnächst kommt dann der Rest raus. Die Forsythie hat auch ein paar Äste gelassen, mit denen sie einfach zu sehr den anderen Pflanzen ins Gehege kam. Und zu guter Letzt haben wir noch ein paar vertrocknete Sonnenblumenstengel und Mohnüberreste entfernt und ich habe die Minze wieder an ihren Platz verwiesen.

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Wochenrückblick 08/2016

Wieder ein Monat um. Irre. In seltenen Momenten lässt sich an der Ponywiese der Frühling schon erahnen. Die Krokusse sprießen und selbst die letztes Jahr etwas spät gesteckten Tulpen lassen schon das erste Grün blicken. Wird Zeit, draußen aufzuräumen, dafür ist es mir meisten aber zu kalt, zu nass, zu bäh oder alles zusammen.

Gelesen
Ich fräse mich durch die „Rizzoli & Isles“-Serie von Tess Gerritsen und schnecke mich nebenbei durch ein Buch über Risiko-Management, das ich vor Ewigkeiten mal gekauft habe. Vielleicht bekomme ich es ja dieses Jahr noch durch.

Gesehen
Letzte Woche haben wir die Welt steht Kopf gesehen. Mein Leben ist reif für mehr Disney-Filme. Freitag habe ich die letzte Folge von The Leftovers gesehen. Irgendwie seltsam. Das Buch hat zu den Ursachen des Verschwindens ja nichts gesagt, genauso wenig wie zu dem „Ort“, an den die Verschwundenen gegangen sind. Der Serie zufolge sind sie einfach gestorben und haben sich dabei in Luft aufgelöst. Hmm.
Leichtere Kost war da „Fuller House“, das ich heute komplett weggeschaut habe. Den Piloten haben der Tiger und ich gestern zusammen gesehen, er mochte ihn nicht, ich eigentlich auch nicht wirklich. Trotzdem fand ich die Staffel durchaus gut. Anfangs war mir noch zu viel Nostalgie im Spiel, das hat sich mit der Zeit aber gelegt. Jedenfalls habe ich das so empfunden. Auch die etwas nervigen Kinder wurden mit der Zeit erträglicher. Muss man nicht am Stück schauen, kann man aber.

Gehört
Auch wenn Der Pfau♥♥ von Isabel Bogdan gar nicht so lang ist (etwas mehr als 5 Stunden), habe ich ein paar Tage dafür gebraucht. Abends mochte ich die Geschichte nicht mehr hören, das kam mir irgendwie verschenkt vor. Entsprechend dauerte es drei Autofahrten und zwei Bügelrunden, bis ich durch war. Dabei hätte ich gern noch mehr von den skurrilen, aber lebensnahen Menschen und den verhaltensgestörten Tieren gehört.

Gekocht
Steak und Milchreis nach bewährtem Küchenlatein-Rezept. Also nur der Milchreis. Ansonsten gibt es Tomatensalate, Melonen und anderen unsaisonalen Kram. Die ersten Erdbeeren gibt es auch schon, sie sind aber noch so grün, dass ich froh bin, dass mir der Sinn nicht danach steht.

Gemacht
Ein paar Nächte im Hotel verbracht. Leider schlafe ich im ausgewählten immer sehr schlecht (es ist zur Straße hin furchtbar schlecht isoliert) und das Frühstück ist auch eher mau. Nur Stückobst, kein geschnittenes, und Krümelrührei. Mir ein Omelett machen zu lassen, dafür fehlt mir meist die Ruhe, dabei wäre das durchaus okay. Der Koch sieht einen nur komisch an, wenn man es nur mit Tomaten bestellt.
Zwischendurch räume ich ein wenig auf. Mal hier, mal da. Dieses Wochenende war die Gewürzsammlung dran. Abgestaubt, durchsortiert und in Glossybox-Boxen einfacher aus dem Regel zu nehmen.

Gewürzvorrat sichten. Da stehen sie jetzt in Reih und Glied. Viel besser.

Außerdem übe ich mich darin, weniger zu tun. Das klappt mal besser und mal schlechter, die Tendenz ist aber durchaus gut. Ich bereite mich darauf vor, Projekte abzuschließen und zu übergeben und gebe dabei Stück für Stück ab. Dass der kleine Bauchgnom mich gelegentlich schon kitzelt, hilft da ungemein. Vielleicht braucht jeder so einen kleinen Kitzelgnom, der gelegentlich daran erinnert, was im Leben wirklich wichtig ist. Lasst Euch also ruhig mal kitzeln.

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Wochenrückblick 07/2016

Nach einer Woche voller Hormonchaos und Arbeitschaos erkläre ich das Wochenende für vorzeitig beendet. Noch ein Disneyfilm und ein heißes Bad, dann ist Schluss.

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Wochenrückblick 06/2016

Eine Woche auf der rechten Spur, langsam und behäbig aber mit Blick auf das Ziel. Das Ponywiesenpony musste ohne uns auskommen.

Gelesen
Erst The Man in the High Castle. Zufällig hatte ich gesehen, dass dieses Buch, das die Vorlage der gleichnamigen Amazon-Serie ist, ebenfalls con Philip K. Dick stammt und es gleich auf die „zu lesen“-Liste gesetzt. Nochmal besser als der andere Klassiker Do Androids Dream of Electric Sheep (Vorlage für Blade Runner) muss ich dieses hier in naher Zukunft direkt noch mal lesen. Und die Serie schauen.

Danach mit Zwei, drei, vier: Wie ich eine Familie wurde etwas leichtere Kost, aber nicht minder unterhaltsam. Ich werte das mal als Geburtsvorbereitung.

Gesehen
Eine Menge Unsinn im Fernsehen.

Gehört
Radio.

Gekocht
Zum Valentinstag erfüllte ich dem Tiger einen seiner Essenswünsche und kaufte eine Wasserbadform. Und nicht nur das, ich weihte sie auch direkt ein und kochte seinen geliebten Großen Hans. Selbstredend nach Originalrezept seiner Oma. (Das wir aber optimieren werden müssen, wenn es dieses Zeug hier öfter geben soll.) Der Große Hans wird aus Mehl oder Brotresten hergestellt und im Wasserbad gegart. Das Familienrezept enthält eine übersichtliche Zahl an Zutaten (Eier, Mehl, Zucker, Backpulver oder Hefe, Milch und Rosinen). Zum Hans wird eine Fruchtsoße gereicht (hier Erdbeersoße) und in verwegeneren Familien auch Schweinebacke oder Kassler – gleichzeitig.

Na ob das wohl was wird?Der Tiger ist happy.

Meine Begeisterung für Süßspeisen als Hauptmahlzeit ist mehr als verhalten, aber dem Tiger hat es geschmeckt. Er hat 3/4 des Gerichts allein aufgegessen.

Gemacht
Da wir die Katzenoma besuchen wollten, nahm ich meinen Rechner mit auf große Reise und arbeitete aus dem Auto, aus dem Katzenpapa-Arbeitszimmer und von der Katzenelterncouch. Von dort machten wir den Abstecher ins ferne Sachsen. Gut, dass wir nochmal da waren, oft wird sich die Chance wohl nicht mehr ergeben.
Der Rest des Wochenendes bestand dann aus viel Schlaf, einer längeren Autofahrt und einem Ausflug in die Hölle … äh … den Babymarkt. Überfordert traten wir den Rückzug an. Der Tiger hat jetzt die Aufgabe, sich über Kindersitze zu belesen, ich nehme mir den Kinderwagen, Spieluhren und Stillkissen vor. Ein Heidenspass, solltet Ihr auch mal probieren.

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Wochenrückblick 05/2016

Zack, wieder eine Woche rum. Das Pony freut sich, dass es endlich wieder raus darf. Wir freuen uns, wenn es an der Ponywiese endlich mal nicht regnet.

Gelesen
Noch immer Teil 3 der Millenium-Triologie. Das sollte sich heute Abend erledigt haben.

Gesehen
Zufällig sah ich eine Watchevereinblendung für „Verblendung“. In der Annahme, ich hätte den Film noch nicht gesehen, sah ich ihn mir an. Anscheinend lief er aber schon mal irgendwo im Hotelfernsehen, denn einige Szenen kamen mir sehr vertraut vor. Nicht nur in Bezug auf die Handlung, was sich mit der kürzlichen Buchlektüre erklären ließen, sondern auch optisch. Insgesamt gelungen.

Gehört
Es wird Zeit für musikalische Früherziehung. ;)
Aus rein nostalgischen Gründen habe ich mich mit ein paar Bon-Jovi-Alben eingedeckt und auch die alten Silverchair-Alben wieder rausgekramt.

Gekocht
Risotto. Es war nicht viel im Haus und wir hatten keine große Lust, uns etwas zu überlegen. Risotto geht da immer. Olivenöl, eine Zwiebel, etwas Weißwein, Brühe aus dem Vorrat, Reis, Tiefkühlchampignons, getrocknete Steinpilze, Salz, Pfeffer, Butter. Außerdem waren noch Parmesan, Schlagsahne und ein paar Pinienkerne da. Anschwitzen, ablöschen, rühren, rühren, rühren – fertig.

Außerdem gab es zum nachgefeierten Geburtstag Käsekuchen und der Tiger hat einen Nutellakuchen gebacken. Hier hat jeder seine Baustellen.

Gemacht
Die ersten 4 Tage vor allem Sorgen. Das mit der guten Hoffnung fällt schwer. Jetzt, wo die ersten 13 Wochen um sind, lassen die beruhigenden Symptome wie Übelkeit und Brustspannen nach. Freitag gab es dann beim Termin Entwarnung. Alles wie es soll. Das Kleine wird mal ein Projektmanagementstar, es hält sich genauestens an den Plan. Nur wenn man die Ergebnisse überprüfen will, wird es etwas unkooperativ.

Außerdem haben wir mit den Nachbar den Tigergeburtstag nachgefeiert. Eine lustige Truppe. Es wurde viel gelacht und getrunken, der letzte ging kurz nach Mitternacht. Zum Glück ist der Weg ja nicht so weit.

Nächste Woche wird es Zeit, die Katzenoma zu besuchen. Kann sein, dass das nicht mehr lange möglich sein wird. Manchmal kommt das Ende aber auch ganz plötzlich, lasst Euch also nicht davon überraschen und kümmert Euch jetzt um Eure Lieben. Für alles andere ist später auch noch Zeit.

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Wochenrückblick 02/2016 – 04/2016

Woah, woah, woah. Gestern habe ich mir noch den Silvesterpfannkuchenpuderzucker vom Mund gewischt, heute ist schon der letzte Januartag. Was für ein Ritt.

Gelesen
Erst erst Red Dragon. Danach hatte ich die Nase voll von Fiktion und widmete mich A week at the airport: A Heathrow diary von Alain De Botton. Durchwachsene Schilderungen von Flughafenalltäglichkeiten in gestelzter Sprache. Da wäre mehr dringewesen.
Anschließend versuchte ich mich nochmal an der Millenium-Triologie. Die hatte ich vor einige Monaten schon mal angefangen, aber gelangweilt weggelegt. Diesmal lief es besser, zwei der drei Bücher habe ich durch.

Gesehen

  • American Horror Story: Hotel – Fing schwach an, wird aber immer besser. Bei Coven ging es mir genau andersherum.
  • I am Jazz – Transgender Reality Soap. Manchmal etwas nervig mit dem Dauergefiepe „Ach übrigens, ich bin Transgender. Ist das ein Problem?“ Andererseits wird Jazz wohl so ihre Erfahrungen gemacht haben. Soll ja Leute geben, die sich hinters Licht gefühlt führen, wenn sie sowas nicht sofort mitgeteilt bekommen. Immerhin beraubt man sie da ihrer Chance, jemanden unreflektiert doof zu finden.
  • The Leftovers, Staffel 2 – Macht da weiter, wo Buch und Staffel 1 aufhörten. Ich weiß noch nicht, wie ich den Fokus auf das Übernatürliche finden soll. Gerade das ungeklärte Rätsel um das Verschwinden hat dem Ganzen eine gewisse Normalität gegeben.
  • IBES

Gehört
Aus gegebenem Anlass das Werk von David Bowie. Beginnend mit der ersten Platte arbeitete ich mich alle paar Wochen ein Stück weiter.

Gekocht
Wenig, dafür mehr auswärts oder schnelle Kleinigkeiten gegessen. Lohnt sich ja auch nicht, wenn man nach zwei Happen satt ist. Langsam wird es wieder besser, das Völlegefühl weicht.

Gemacht
Mal wieder die Fachhochschule besucht. Gerade rechtzeitig, um ein paar Dinge in die richtige Bahn zu lenken. Sieht so aus, als würde ich in naher Zukunft doch noch meinen Master machen.

Ich hoffe, Ihr genießt die letzten dunklen Tage. Bald wird es wieder hell. Gruselig, ne?

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