Besuch die exklusive Preview von „The Dark Knight“

Batman-Fans aufgepasst. Wie heute Nacht enthüllt wurde, verlost Batmans.de in Zusammenarbeit mit Warner Bros. jeweils 2 Plätze für Preview-Vorführungen von „The Dark Knight“. Füllt einfach das Formular auf Batmans.de aus und mit ein wenig Glück seid ihr dabei und könnt 3 Wochen vor allen anderen das neueste Batman-Leinwand-Spektakel miterleben. Anmeldeschluss ist der 24. Juli.

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Kevin Smith über die Arbeit am Drehbuchentwurf zu Superman

Trotz eines anstrengenden Tages, der noch nicht ganz vorbei ist, bin ich außerordentlich gut gelaunt. Und diesmal hat’s dazu nicht mal das „Kevin Smith“-Video gebraucht, dass mich seit Tagen über Wasser und bei Laune hält.

„All that sudden – like a giant fucking spider shows up“

Vorrangig interessant für Comicfans und Schreiberlinge – wenn mehrere Köche beteiligt sind, kann der Brei schon mal seltsame Formen annehmen, was die heimische Mensa in regelmäßigen Abständen beweist – taugt der Clip auch dazu, den Rest der Bevölkerung zu erheitern. Ruhig mehrmals anschauen, dadurch wird’s nicht weniger lustig. Ganz im Gegenteil.

Das Erzähltalent von Smith & Co. gibt mir persönlich ja immer wieder Rätsel auf. Derart spontan könnte ich wohl weder eine derart ausschweifende Antwort, geschweige denn eine derart unterhaltsame liefern. Ich frage mich, ob da nur Übung hinter steckt, oder auch ein angeborenes Talent, dessen Kelch an mir leider vorbeiging. Nicht dass eine ordentliche Portion Skarkasmus gewürzt mit einer Prise Zynismus nicht auch was tolles wäre – wenn man sich unbedingt unbeliebt machen möchte. Aber wenn ich mir ein Talent aussuchen könnte, dann wäre es wohl das, Menschen mit Worten zu fesseln, zu begeistern, zu verzaubern, ihrem Alltag zu entreißen, auf Reisen zu schicken und ihnen manchmal auch einfach nur ein kleines Lächeln auf die Lippen zu zaubern. Aber man kann ja nicht alles haben.

Smith hat’s auf jeden Fall und auch wenn ich noch immer nicht drüber weg bin, dass er eine halbe Ewigkeit gebraucht hat, um „Spider-Man – Black Cat: The evil that man do“ fertigzustellen, bin ich doch immer wieder begeistert von seinen Fähigkeiten. Selbst „Jersey Girl“ hat mir ziemlich gut gefallen, auch wenn ich mit der Meinung angeblich allein dastehe. War halt kein typischer Smith-Klamauk, aber auch nicht ganz so langatmig wie diverse Stellen in „Chasing Amy“. Aber egal, dazu vielleicht ein ander Mal mehr. Jetzt schaut erst mal das Video.

Ich bin ein Link zu einem Video mit Kevin Smith.

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Ghost in the Shell II – Innocence

Ein Film, der beim zweiten Anschauen vielleicht besser gefällt.
Im ersten Anlauf hat er mich nicht überzeugt. Vielleicht, weil ich mit anderen Erwartungen rangegangen bin. Hatte mir erhofft, mehr über das Verschwinden von Motoko zu erfahren. Pustekuchen.

Stattdessen steht Motokos ehemaliger Partner Batou diesmal im Mittelpunkt. Der geht mit seinem neuen Partner Togusa einer Reihe von Morden nach, die von durchdrehenden, weiblichen Androiden verübt wurden. Es gilt zu klären, warum den Robotern die Schaltkreise durchgebrannt sind.
Die Spur führt erst zu den Yakuza und dann zum Hersteller.

Hört sich eigentlich nicht schlecht an, aber für meinen Geschmack, wurde die eigentliche Handlung zu sehr vernachlässigt. Stattdessen wird man mit pseudo-philosophischen Dialogen abgespeist, die nicht mal ansatzweise den Eindruck machen die Charaktere wären spontan.
Der Grund für die Existenz der Szene in dieser seltsamen Stadt entzieht sich mir beispielsweise komplett. Mal davon abgesehen, dass die Macher zeigen konnten, wie toll sie mit ihren Computern umkönnen.

Sehr schön dagegen die Szene, als Batou sich um seinen Hund kümmert. Besser hätte man seine Einsamkeit nicht darstellen können.
Prinzipiell sprechen die ruhigen, nachdenklicheren Sequenzen, die größtenteils ohne Dialoge (= philosophisches Gebrabbel) auskommen, wesentlich mehr an, als der Rest. Da wird der Tiefgang erzeugt, den ich erwartet hatte.

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„Dienen“

Screenshots und Anmerkungen zum neuen „ich + ich“-Video gibt’s im Comicforum direkt vom Macher. Der hat übrigens auch schon das vorherige Video (Du erinnerst mich an Liebe) geschaffen, wie hier nachgelesen werden kann.

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Global Frequency II.

Fragte man sich am 14. Juni hier noch, wie lange es dauern würde, bis auch offline über Ablehnung und Onlineauferstehung des „Global Frequency“-Pilotfilmes berichtet würde, dürfte diese Frage spätestens jetzt geklärt sein.
In der heutigen Ausgabe, der Metro, einer Pendlerzeitschrift, findet sich ein Artikel zum Thema.

Global Frequency Metro

Bild von Dude

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Global Frequency Pilot im Netz aufgetaucht

Nachdem Warner Bros. den „Global Frequency„-Pilotfilm nicht haben wollte, ist das gute Stück mittlerweile im p2p-Netz aufgetaucht.

Warrens Kommentar:

The TV pilot that’s all over the net right now, on that filthy bit torrent thing which is illegal and nasty and I certainly don’t use it to watch The Daily Show or anything.

I don’t have the torrent link, and I haven’t seen the pilot, so don’t ask.

But feel free to buy the book.

Die Vorlage zum Piloten stammt aus Ellis‘ Global Frequency: Planet Ablaze. Auch zu haben beim Comicdealer meines Vertrauens.

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Batman Begins

Morgen geht’s in Batman Begins. Gespannt bin ich. Luise hat mir bisher nur Gutes verkündet, ihr gefiel der Film und das will schon ein bisschen was heißen.
Ein wenig Skepsis ob der deutschen Synchro macht sich breit. Ob die wohl gut ist? Schlechte Synchro kann eine Menge kaputtmachen.
Na mal schauen.

Viel schlimmer als die letzten beiden Filme, kann ja kaum werden, oder?
Mit Grausen denke ich an den hirnlosen Bane zurück, der überhaupt nicht dem entsprach, was man aus den Comicheften kennt. Bane ist zwar ein Muskelpaket sondersgleichen, aber nicht hirnlos. Ganz im Gegenteil!
Hinzu kamen die bunten Kostüme, dämmliche Sprüche, schlecht erzählte Storys. Nicht dass es keine guten Vorlagen gäbe. Aber die hält man wohl nicht für massentauglich. Dabei zeigen die Erfolge von X-Men, Spiderman, Hellboy und Constantine, dass es durchaus möglich ist, relativ nah an der Vorlage zu bleiben und trotzdem einen guten, massentauglichen Film zu produzieren.

Abstriche wird man wohl immer machen müssen, aber es wäre doch auch langweilig, wenn der Film nur eine 1-zu-1-Kopie des Comics wäre.

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Der Robi!

Gerade heute ging ein schönes Interview mit Rochus „Robi“ Hahn auf comicgate.de online.
Nicht nur für Comicleser (Schwarzer Turm), sondern auch für Flimmerkistenfans (Das Wunder von Bern, Bewegte Männer) interessant.

Und ein netter Mensch isser auch!

Direkt zum Interview

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