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Dass ich gelegentlich mal für das Techniktagebuch schreibe, hatte ich irgendwann schon mal erwähnt. Wenn nicht, hole ich es hiermit nach. Letzten Dienstag wurde das Projekt ein Jahr alt. Um das zu feiern, gibt es die Beiträge aus Jahr eins jetzt auch als ebook-Kompilation. Internetarchivierer, Komplettionisten, Tumblr-Verachter und alle, die das Techniktagebuch einfach immer und überall auf ihren mobilen Lesegeräten dabei haben wollen, können wahlweise kostenlos die Komplettversion in drei Technologievarianten (mobi, epub, pdf) herunterladen oder für einen geringen Obolus die Gruppen-kuratierte Best-Of-Version erwerben. Die Best-Of-Version ist bei sobooks zu bekommen (dort finden sich auch die Links zu den Vollversionen) oder bei Amazon. Dort kostet es einen Euro mehr, was man wahlweise als soziales Experiment, Kritik an bestehenden Buchhandelsstrukturen, Gewinnmaximierungsstrategie oder reine Willkür interpretieren kann.

12 von 12 – Verklebt

Ich hatte mir vorgenommen, den Februar zum Tagebuchbloggen zu nutzen. Dann kam die Arbeit dazwischen. Dann eine On-Off-Erkältung. Und jetzt habe ich mir den Laptopbildschirm mit Cola hübsch marmoriert. Das ist einfach nicht mein Monat. Der heutige Tag fügt sich wirklich nahtlos ein.

Nach einem Morgen am Schreibtisch begab ich mich auf den Weg nach Hamburg und nahm mir fest vor, auf dem Rückweg beim schwedischen Möbelhaus anzuhalten, um endlich die fehlenden Schrankgriffe zu kaufen. Wurde natürlich nichts. Dafür bekam ich bei der späten Heimkehr etwas zu essen – nach zwei Milky Ways die erste feste Nahrung heute – und sogar ein kühles alkoholisches Getränk wartete auf mich. Trotzdem ist es gut, dass morgen endlich Freitag ist.

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Gute Nacht.

Woanders

Mit dem (rückdatierten) Eintrag im Techniktagebuch erkläre ich das wöchentliche Blogsoll für erfüllt.

(Und mit den 10 Entwürfen, die einfach nicht veröffentlichungsreif werden wollen.)