Jahresrückblick 2012 – Nachtrag

William SHATNER getroffen! Und angefasst!

Und seitdem ein Foto von ihm und mir im Wohnzimmer.

Jahresrückblick 2012

1. Zugenommen oder abgenommen?
Puh, keine Ahnung.

2. Haare länger oder kürzer?
Gleich lang.

3. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Auch gleich.

4. Mehr Kohle oder weniger?
Mehr.

5. Mehr ausgegeben oder weniger?
Mehr. New York, neue DSLR, viel Kleinkram. Nächstes Jahr wieder weniger.

6. Mehr bewegt oder weniger?
Etwas mehr. Nicht so oft wie gewollt. Die Montagabende werden auch im kommende Jahr im Hotelfitnessraum verbracht.

7. Der hirnrissigste Plan?
Mit nur 1 1/2 Stunden Puffer über Heathrow nach Newark fliegen zu wollen. Jetzt wissen wir’s besser, sind um eine Koffer-Such- und eine „wie ich in Terminal 1 beinahe einen Schreikrampf bekam“-Story reicher.

8. Die gefährlichste bescheuertste Unternehmung?
Bis in die frühen Morgenstunden saufen und trotzdem fast pünktlich zur Arbeit erscheinen wollen. Zombiealarm.

9. Der beste Sex?
Immer wieder auf’s neue.

10. Die teuerste Anschaffung?
Die neue 650D.

11. Das leckerste Essen?
Der Käseteller im Lieblingshotel. Und nahezu alles, was wir in New York verputzt haben. Schneekrabbenbein, Hummer, Steak zum Frühstück. Pancakes!

12. Das beeindruckendste Buch?
Verbrechen / Schuld

13. Der ergreifendste Film?
Hachiko. (Ja, spät dran.)
Außerdem so ziemlich jede Folge der aktuellen Who-Staffel. Besonders die erste und die Pond-Abschiedsfolge. *schnief*
Und die Bobby-Abschiedsfolgen bei SN.

14. Die beste CD? Der beste Download?
Seeking Major Tom.

15. Das schönste Konzert?
Celtic Women. Unbedingt zu empfehlen!

16. Die meiste Zeit verbracht mit …?
Arbeit.

17. Die schönste Zeit verbracht mit …?
Dem Tiger. Und Arbeit.

18. Vorherrschendes Gefühl 2012?
Woooaaah!

19. 2012 zum ersten Mal getan?
Nach New York geflogen. Ordentliche Pancakes gegessen. Auf Twitter gewichtelt.

20. 2012 nach langer Zeit wieder getan?
Klassentreffen besucht. Und danach ein gutes Gefühl gehabt.
Comicmesse besucht.

21. Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können?
Den Anschlussflug verpassen, lange Stunden am Flughafen, Schrecken durch Elternkrankheit.

22. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Passe.

23. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Zuhören. Vertrauen schenken. Und bis morgens zusammen saufen.

24. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Frau Kuechenlatein, die mich einfach so für heute Abend zu sich eingeladen hat, damit ich mit ihr und ihrer Familie Silvester feiere.

25. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
„Du bist ein toller Mensch.“ (Krieg ich schon wieder Pippi in den Augen.)

26. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
„Wir vermissen Dich.“

27. 2012 war mit einem Wort …?
Achterbahn.

Bewegungstagebuch V

15 Minuten Fahrrad (6,73 km, 93 kcal)
40 Minuten Liegefahrrad (16,8 km, 232 kcal)

Kalorienangaben nur aus Gründen der Vergleichbarkeit.

Gefüllte Zitronentaler

Zwei der drei Rezepte für das Backdate mit Frau Küchenlatein waren Premieren. Darunter auch diese

Gefüllten Zitronentaler aus dem Brigitte-Weihnachtsextra 2010

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Zutaten:

  • Mark von einer Vanilleschote
  • abgeriebene Schale von 1/2 Bio-Zitrone
  • 200 g Butter
  • 75 g Schmand
  • 300 g Mehl
  • 50 g Zucker
  • 100g Lemon Curd
  • Puderzucker zum Bestäuben

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Die Taler sind unter „Die Einfachen“ gelistet und einfach herzustellen sind sie wirklich.

Alle Zutaten verkneten. Anschließend ca. 2-3 cm dicke Rollen formen und eine Stunde unter Folie im Kühlschrank oder auf dem kalten Balkon ruhen lassen.
Tipp von Frau Küchenlatein: Zum Ausrollen ein großes Holzbrett verwenden, so vermeidet man Fingermulden im Teig. Dazu das Brett auf den Teig legen und damit rollen.

Danach ca. 0,5 cm dicke Scheiben abschneiden, um bei 180°C (Umluft: 160°C) auf mit Backpapier ausgelegten Blechen ca. 8 Minuten goldgelb backen.

Auf einem Kuchenrost auskühlen lassen. Sobald die Taler ausgekühlt sind, jeweils einen mit Lemon Curd bestreichen und einen zweiten Taler als Deckel aufsetzen. Mit Puderzucker bestäuben.

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Die Taler schmecken gut zitronig. Über die Puderzuckermenge kann man die Süße etwas steuern.
Allerdings fehlt etwas Pfiff, insgesamt ist die Zusammenstellung recht langweilig. Als erste Ideen zum Aufpeppen kamen mir Pfeffer und Frau Küchenlatein etwas Ingwer in den Sinn. Das teste ich nächstes Jahr.

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5 von 10 möglichen Katzenpunkten

Bewegungstagebuch IV

15 Minuten Fahrrad (6 km, 86 kcal)
30 Minuten Liegefahrrad (12,5 km, 185 kcal)

Kalorienangaben nur aus Gründen der Vergleichbarkeit.

Bewegungstagebuch III

Statt Training lieber Bewegung. Ausgleich durch repetitive Aktivitäten.

12 Minuten Fahrrad (5 km, 60 kcal)
26,5 Minuten Liegefahrrad (11 km, 160 kcal)

Kalorienangaben nur aus Gründen der Vergleichbarkeit.