Kulla

Irgendwo, in einem Wald, den die Menschen schon längst vergessen haben, lebt Kulla.
Kulla ist ein kleiner Hase, der sich seine Lebens freut, mit den Mondfisch spielt und Kürbismarmelade kocht.
Auf 52 Seiten erzählt Anne Pätzke, die Kulla erschaffen hat, von Kullas Abenteuern und Träumen.

Kulla, das ist ein Buch voller Magie. Für Kinder, aber auch für Erwachsene, die sich einen Funken Magie bewahrt haben oder ihn zurückhaben wollen.

Für 12 Euro kann man das vierfarbige Hardcover beim Schwarzen Turm erwerben. Entweder direkt über den Freibeutershop oder z.B. auf der Leipziger Buchmesse, oder über den normalen Buchhandel.
Die ISBN lautet 3-934167-25-X.

Eine 2-seitige Vorschau gibt es hier.

Blurry

tunnel

Oh. My. Goodness.

If you want to see read Joss Whedon and Warren Ellis playing mind games you should go here. Start your reading with the fourth comment.
I didn’t manage to read the whole thing for I was in danger of falling of my chair.

Paper Theatre III

papertheatre.de

PT commercial

by VenusKaiô

Kontaktmuffel

Manchmal ist das Leben eine Zicke. Und zwar eine, die sich reichlich Zeit lässt, um einen gerade dann, wenn man meint, dass alles toll ist und endlich etwas innere Ruhe gefunden hat, zu schubsen.
Dazu nimmt sie viel Anlauf und sorgt dafür, dass man wenigstens strauchelt, noch besser aber fällt und es würde mich nicht wundern, wenn sie sich danach einen riesigen Meloneneisbecher gönnt, beim Italiener um die Ecke.

Bevor ich aber noch weiter abschweife schnell zum Kern der Sache.
Als der Herr Tiger und ich gestern den in Brandenburg ansässigen Roller waren, um ein paar Stühle für unseren neuen Küchentisch zu erwerben, erblickte ich hinter der Theke des Informationsstandes zufällig einen alten Bekannten.
Peter war mit mir zur Schule gegangen, wir hatten uns in der 12ten angefreundet und ich muss sagen, dass ich ihn ziemlich gern mochte. Ich half ihm bei seinen Informatikaufgaben, er kochte unglaublich leckere Tomatensuppe mit Reiseinlage für mich. Außerdem hatte er einen ausgesprochen guten Geschmack bei Klamotten, für den ich ihn bis heute beneide.

Nach der Schule trennten sich unsere Wege. Ich begann am Montag nach dem Abiball mein Praktikum, er … nunja … keine Ahnung. Mittlerweile studiert er Architektur und arbeitet halt nebenbei bei Roller. Zuletzt sahen wir uns vor ca. 5 Jahren. 4 Jahre und 7 Monate um genau zu sein.

Ich bin nicht sonderlich gut darin, Kontakt zu Leuten zu halten, die aus meinem unmittelbaren Leben. Sicher habe ich öfter mal an Peter gedacht, ja erst neulich mit dem Herrn Tiger über ihn gesprochen, aber irgendwie habe ich es nie gepackt, ihn zu kontaktieren.
Letzteres mag wohl auch daran liegen, dass ich Peters E-Mail-Adresse irgendwann verbummelt habe. Seine Telefonnummer steht nicht im Telefonbuch. Gemeinsame Bekannte / Freunde haben und hatten wir nie. Bleibt mir also nur, einfach mal bei Roller anzurufen, wann er wieder mal Dienst hat.

Außerdem gibt’s da noch ein paar andere Leute, die ich sträflich vernachlässigt habe. Die Liste abzuarbeiten, kann eine Weile beanspruchen.

ICQ macht Probleme

Wie ich soeben bei Gorgmorg las, wurden das ICQ-Protokoll am 5. Februar geändert, was zu Problemen mit den diversen Clients führt.
Damit ist für mich dann auch klar, warum mich Trenchs Nachrichten am Freitag nicht erreichten – ich sah zwar, dass sie war schreibt, es kam aber nichts an.

Besorgt euch also schnell ein Update – wenn es das für euren Client schon gibt.

Mission complete

Gestern habe ich endlich die letzte Diplom-Klausur geschrieben. Bin mal gespannt, was bei den drei Prüfungen rauskommt.
Bei der letzten hatte ich ein recht gutes Gefühl, auch wenn ich nicht alles wusste. Stures auswendig lernen liegt mir einfach nicht.
Ich kann mir zwar merken, welche Datenraten man mit UMTS (HSDAP) erreichen kann, aber fragt mich nicht, wie genau die Komponenten eines Businessplans oder die einzelnen Punkte der ISO 9000 heißen.

Zum Glück glich die Vorbereitung für die Schwerpunktklausur eher dem Einräumen von Schubladen. Alles, was man in den letzten 7 (9) Semestern so gemacht hat nehmen, in die passenden Schubladen rein, Label drauf und durch ein paar neue, aktuelle Informationen ergänzen.
Plötzlich machte dann auch alles Sinn und man hatte nicht mehr das Gefühl, einfach nur mit brockenweise Informationen gefüttert worden zu sein, die man eh nie wieder braucht. Nagut, im Fall von VWL denke ich das immer noch, aber was soll’s.

Thunderbird böse!

Mein 1.5-Vögelchen will keine RSS-Feeds mehr fressen. Vorgestern ging’s noch. Seitdem hat sich am System nichts geändert.

Jahresrückblick

Spät dran? Neee!
Die nächsten Stunden werde ich damit verbringen, mich durch das Jahresarchiv von heise.de zu kämpfen. Prüfungsvorbereitung nennt sich das dann und ist gar nicht so schlimm. ^_^
Vielleicht kann ich mich heute abend sogar noch dazu durchringen, mich mit dem Managementteil meines Schwerpunktes zu beschäftigen.

Mindestsystemanforderungen Windows Xp

Spielkinder. o.O’