Hinter der Kulissen – Berichtskorrektur

Das mit der strukturierten arbeit klappt aktuell nur mäßig, weil einfach zu viel zu tun ist. Die Krankheitsepisode der letzten 2 Wochen hat da nicht geholfen. Erste Konsequenz ist das Absagen von Statusterminen und das Verteidigen offener Slots im Kalender. Irgendwann muss ich ja unteranderem die ganzen Berichte abarbeiten.

Drei Stück habe ich gerade noch vor mir. Den Aufwand, der dahinter steckt, unterschätzt man gern. Er liegt bei ca. 2 bis 4,5 Stunden je Bericht. Abhängig davon, wie gut er vorbereitet ist. Von ca. 60 Seiten muss ich etwa 50 intensiver lesen. Die sind nicht komplett mit Text beschrieben, sondern eher so zu 50%. Erfahrungsgemäß benötige ich im Schnitt 5 Minuten pro Seite. Das beinhaltet das Lesen und Ergänzen bzw. Korrigieren. Dazu kommt die Prüfung auf formale Aspekte. Wenn ich kommentiere, bin ich etwas schneller, muss mir den angepassten Bericht aber noch einmal anschauen. In Zeiten mit hoher Last und bei zeitkritischen Themen ist das schwierig, auch wenn es für meine Kollegen erkenntnisreicher ist. Ich fahre deshalb zweigleisig. Erklärungsbedürftuge Korrekturen nehme ich selbst vor, die einfacheren bespreche ich anhand von Beispielen und muss die Änderungen dann nur noch überfliegen. Nichtsdestotrotz liegen da gerade 12 Stunden Arbeit in meinem Postfach, die ich logischerweise diese Woche nicht mehr erledigt bekomme. Da kann ich noch so strukturiert rangehen.

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