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Notizen Donnerstag, 16.01.2020

Den ganzen Tag schon irgendwie schlapp, hoffen wir mal, dass es nur ein Durchhänger ist und Knirpsi nicht doch einen Virus oder sonstwas angeschleppt. Der klagte heute Nachmittag in der KiTa nämlich über Bauchweh, wollte nichts essen und kotzte dem Tiger beim frühen Abholen vor die Füße. Hmmhmm.


Eine Frage für den geplanten Abschluss geklärt und direkt erfahren, dass uns für die Kinder noch Geld zusteht. Auch nett.


So lange hartnäckig “Nein, das können wir so nicht akzeptieren” gesagt, dass ein Gegenüber meine bzw. die Firmenversion einer Vereinbarung unterschreibt. Wie immer viel dabei gelernt und ab jetzt mindestens eine Alternativlösung in der Schublade. Ruhig bleiben und nicht in die Ecke drängen lassen, das hilft fast immer. Hat leider noch nicht jeder verstanden.

Notizen Mittwoch, 15.01.2020

Ich war in Hamburg zum Arbeiten und Nachdenken verabredet. Das ich tatsächlich ankam und das sogar nahezu puristisch allerdings nicht der Deutschen Bahn zu verdanken, sondern meiner spontanen Eingebung, dass die in der App angegebene Störung länger dauern wird und ich wohl doch besser mit dem Auto fahre. Passiert leider häufiger. Mal schauen, wann ich den nächsten Versuch wage.

Notizen Dienstag, 14.01.2020

Erste Prio im in 7 Wochen beginnenden Mutterschutz: Schlafen.

Notizen Montag, 13.01.2020

Müde und gereizt. Vielleicht ist das das Motto des Jahres.

Notizen Sonntag, 12.01.2020

Wenn‘s mal wieder nicht so läuft, hilft es etwas, sich die guten Dinge ins Gedächtnis zu rufen:

  • wie sehr das Bärchen seinen großen Bruder anhimmelt
  • wie liebevoll Knirpsi seinen kleinen Bruder streichelt und Tränen trocknet, wenn der sich gestoßen hat oder Hilfe holt
  • wie rücksichtsvoll Knirpsi sein kann, wenn er will
  • wie sehr das Bärchen sich über Lebensmittel freut, die es mag (heute: Herzwaffeln, sonst gern auch Joghurt, Quarkspeisen, Brotsticks, immer wieder Brotsticks)
  • wie Knirpsi manchmal über Dinge spricht, die Wochen zurückliegen („Mama, da ist ein Baby in Deinem Bauch. Das hab ich gesehen!“)
  • wie ich sage, dass ich etwas in Ruhe zu Ende lesen möchte, Knirpsi sich eines seiner Bücher holt, zu mir auf die Couch krabbelt und „Ich helfe Dir, Mama!“ sagt
  • wie Knirpsi uns imitiert und seinen Bruder liebevoll den Kopf tätschelt und „Du Kröte“murmelt
  • wie das Bärchen im Bett auf und ab springt
  • wie Knirpsi mir den Rücken streichelt und fragt „Tut das gut, Mama?“
  • wie er sich den Rücken kraulen lässt und immer wieder sagt „Mehr, Mama!“
  • wie Knirpsi mir ganz viel erzählt und plötzlich sagt „Ich hab Dich ganz doll lieb, Mama!“ und mich umarmt

Ein Tag, so viele Herzmomente.

Notizen Freitag, 10.01.2020 und Samstag, 11.01.2020

Projekte in China und den USA gleichzeitig, was bedeutet, dass ich theoretisch rund um die Uhr arbeiten könnte und am Ende wäre noch immer etwas übrig. Morgens wartet China auf Material, das am Tag vorher nicht mehr zu schaffen war und die USA haben auch noch Fragen, für die man aber etwas Zeit hat. Und die europäischen Projekte sind da ja auch noch. Dazwischen Kinderdienst, am Ende des Tages Erschöpfung, die sich von noch zu schreibenden E-Mails und Dokumente nicht beeindrucken lässt.


Gestern Abend endlich nochmal die Immobilienfinanzierung durchgerechnet, einen Plan gemacht und mit dem Tiger durchgesprochen. Ambitioniert aber machbar.


Heute endlich mal wieder Zeit gefunden, mit den Nachbarn zusammenzusitzen, während die vier Kinder durchs Haus tobten. Hilfe angeboten bekommen und auf so vielen Ebenen froh, dass diese Menschen in unser Leben getreten sind.

Notizen Donnerstag, 09.01.2020

Spätschichttage bestehen im Wesentlichen daraus, von einer Rolle in die nächste zu springen und den Übergang nicht zu verpassen. Immerhin haben wir für den Vormittag eine ganz brauchbare Lösung gefunden, wenn auch noch keine perfekte. Der Tiger steht mit den Kindern auf und bringt sie in die KiTa, ich kann noch mal ein wenig Schlaf nachholen. Während er weg ist, stehe ich dann auch auf und starte in meinen Arbeitstag. Wir stimmen uns bei Rückkehr kurz ab, er geht nochmal schlafen, ich arbeite. Mittags holt er den Kleinen wieder ab – was ab Februar dann hoffentlich entfällt – und während der seinen Mittagsschlaf hält, essen wir und erledigen ein paar Dinge gemeinsam bis der Tiger zur Arbeit fährt und ich noch so viel wie möglich von meiner erledige bis das Bärchen wieder wach wird und irgendwann der Große abgeholt werden muss. Viel Zeit für Schnickschnack und Rumgeeiere bleibt da nicht, wenn es keine Chaoswoche ist, passt das aber ganz gut. Und demnächst ist dann ja sowieso wieder alles anders.

Notizen Mittwoch, 08.01.2020

Den spannendsten Teil des Tages im Techniktagebuch verewigt. Sonst Business as Usual, der erste Spätschichttag des Jahres. Bisschen zäh.

Notizen Dienstag, 07.01.2020

Kinder in die KiTa gebracht. Weihnachtsbaum abgeschmückt. KiTa-Gesetze gelesen. Mich sehr über Gatekeeping-Strukturen im Elternvertreterbereich aufgeregt.

Notizen Montag, 06.01.2020

Rückreisetag. Wir sind übermüdet und genervt. Ein Tag, an dem man alles in Frage stellt.