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Nachgeholt: Notizen Sonntag, 24.11. – Mittwoch, 27.11.2019

Alle Ressourcen gehen gerade für Organisation drauf. Haus (Weihnachten kommt). Arbeit (Mutterschutz kommt). Mich selbst (alles auf einmal und das kommende Jahr wird herausfordernd).

Sonntag, 24.11.2019:
Den Tag nahezu durchgehend in der Küche verbracht. Erst 10 Bleche Kekse und Waffelteig für den KiTa-Flohmarkt, dann 2 Stollen, die jetzt noch bis zum 1. Advent durchziehen. Zwischendurch Flohmarktbesuch und kurz ausgeholfen, Mittagsschlaf und Wäsche.

Montag, 25.11.2019:
Erst Kontrolle bei der Frauenärztin (alles in Ordnung), dann ein paar Erledigungen (Nikolausstiefel für die Kinder im Supermarkt abgeben, Einkäufe für den ersten Advent erledigen, wenn man schon mal ohne Kinder unterwegs ist gleich Nikolauskleinigkeiten besorgen, Weihnachtspulli für mich und einen Kuschelpulli für Knirpsi kaufen). Anschließend Zahnarzt für den Tiger, Bärchen abholen für mich. Dann Arbeit, Wäsche, Koffer für den Rest der Woche packen.

Dienstag, 26.11.2019:
Morgens letzte Packaktivitäten, Kühlschränke sortiert, Lebensmittel eingepackt, Haus abreisefertig gemacht. Noch zwei Kaninchen und eine Ente bei einer Kollegin vom Tiger abgeholt und dann auf die Autobahn in Brandenburgische. Unterwegs Stau und eine zu umfahrende Vollsperrung. Vom Beifahrersitz aus Dinge erledigt.

Mittwoch, 27.11.2019:
Den Tiger morgens nach Dresden verabschiedet, dann einfach nochmal umgedreht und genossen, dass das Bärchen noch schlief und sogar endlich mal wieder ohne Nachtflasche auskam.
Den Rest des Tages ruhig angegangen, auch den letzten verbliebenen und unnötig gewordenen Termin abgesagt und zwischen Frühstück, Mittagessen mit anschließendem ausgiebigen Mittagsschlaf und Abendessen ordentlich und strukturiert abgearbeitet und den Weg für die nächsten Woche bereitet.
Morgen gern nochmal so, Freitag dann zum jährlichen Adventsstart nach Usedom.

Notizen Samstag, 23.11.2019

Keine Outletbesuche am Samstag. Keine Outletbesuche am Samstag. Keine Outletbesuche am Samstag.

Notizen Freitag, 22.11.2019

Heute kein Kinderdienst für reich, daher konnte ich pünktlich um 8 zum freitäglichen Abstimmcall am Schreibtisch sitzen. Mit dabei ein Schälchen Porridge mit frischer Nashi und Pekannüssen und eine Tasse Tee. Anschließend zügig weggearbeitet und Mittags guten Gewissens eine längere Pause gemacht. Frisch gekochtes Mittagessen inklusive, das war nur leider nicht der Hit. Immerhin hat es den Bauch gefüllt.


Was alles Aufpassen auf mich selbst dann trotzdem nicht verhindern kann, sind die dunklen Gedanken einer ganz speziellen Art. Was, wenn … es doch nicht mehr da ist … noch etwas passiert … uns etwas passiert … Warum stupst es denn nicht öfter? Morgen im Outlet vielleicht eine Kleinigkeit aussuchen? Petit Bateaux hat so schöne Erstlingssachen. Aber was wenn? Doch bis Montag zur nächsten Untersuchung warten?

Notizen Donnerstag, 21.11.2019

Manchmal muss man einen Gang runterschalten, um besser voranzukommen. Den Tag hatte ich gestern vorgeplant, bis Mittag passte das auch und ich kam auch dank der vorgesehenen Pausen gut voran. Ohne Self-Care geht es nicht. Ausreichend Schlaf, regelmäßiges Essen, Pausen. Kraft tanken. Außerdem einen Plan für die kommenden Wochen, Monate gemacht. Mal schauen, was kommt.

Notizen Mittwoch, 20.11.2019

Zu müde und abgeschlagen für alles. Kurz davor, einfach hinzuwerfen, aber nützt ja nichts, nach dem Tal kommt auch wieder ein Gipfel mit Sonne. Versucht, Struktur ins Chaos zu bringen. Mit mittelprächtigem Erfolg. Steuererklärung (die Beraterin vom Verein macht mich wahnsinnig). Auf Wunsch von Knirpsi noch einkaufen, wegen Hunger und Frust zu viel gekauft. Essen. Couch. Wanne. Bett.

Notizen Dienstag, 19.11.2019

3x täglich zur KiTa. 10 Minuten hin. Morgens 10 bis 15 Minuten, um beide Kinder abzuliefern und zu schauen, was es an Neuigkeiten gibt. 10 Minuten zurück. Mittags spätestens 12:15 wieder los. 10 Minuten hin, 10 Minuten Bärchen einsammeln, 10 Minuten zurück. Bärchen hinlegen, weiterarbeiten, was essen, Bärchen trösten, wickeln, Snack. Spätestens 15:45 wieder los. 10 Minuten hin. 15 Minuten Knirpsi einfangen, Bärchen einfangen, das rumkrabbelt, ins Auto. 10 Minuten zurück. Dazu anziehen, ausziehen, gut zureden. So geht das an 2 von 5 Wochen. 1 von 5 teilen wir auf. Ich wahrscheinlich 2x, der Tiger 1x. Die restlichen 2 nach Bedarf. Wahrscheinlich 2x der Tiger, wenn‘s passt das nachmittägliche Abholen wir beide. Bis Februar, dann hoffentlich nur noch 2x am Tag. 

Ich weiß die theoretischen Entbindungstermine nicht mehr. Nicht den, der nie offiziell festgestellt wurde, weil es in einem Hotelbadezimmer in Peking endete bevor ich beim Arzt war. (Irgendwann im Februar.) Nicht den, der eigentlich im dazugehörigen Mutterpass stehen müsste aber dort nie eingetragen wurde. (Irgendwann Ende März.) Nicht den, für den es keinen Mutterpass gab, weil zwar HCG da war, aber keine Fruchthöhle. (Irgendwann im Juni.)


Die Bewegungen sind jetzt deutlich zu spüren. Hallo Du.

Notizen Montag, 18.11.2019

Arbeit, Arbeit, Arbeit. Ich hatte ganz vergessen, wieviel man schafft, wenn für ein paar Stunden kein Kind im Haus ist. Großartig.


Nachmittags zum ersten Mal mit Knirpsi Kekse gebacken. Butterplätzchen, leider mit zu viel Backpulver, so dass die Prägerollenprägung nach dem absacken nicht mehr gut sichtbar war. Nächster Versuch die kommenden Tage.


Am Ende des Tages noch ein bisschen im Feedreader gelesen.

Notizen Sonntag, 17.11.2019

Über den größten Teil des Tages breiten wir den Mantel des Schweigens. Alle hier schlafen immer noch zu wenig.
Immerhin gemeinsam endlich das Damenbad grundgereinigt, Bohneneintopf gekocht, zwei Maschinen Wäsche gewaschen, 3 Maschinen gemischte und eine Kiste Wäsche für das Bärchen verräumt, Steak zum Abendessen gehabt. Das versöhnt etwas.

Notizen Samstag, 16.11.2019

Ein fauler Vormittag. Die Kinder schliefen unerwartet lange (8 Uhr! Das Bärchen sogar bis 8:30!) nachdem sie mich um 5 und um 6 (Bärchen, Windel voll, Hungerdurst, Nase dicht)) geweckt hatten. Ich döste ab 6 eher als dass ich schlief aber man wird ja genügsam. Der Tiger, von der Nachtschicht zurückgekehrt, hatte Knirpsi schon in Empfang genommen, stellte noch den Geschirrspüler an und deckte den Tisch bevor er sich ins Bett verabschiedete. Wir hatten ausgemacht, dass ich ihn nach dem Mittagsschlaf der Kinder wecken würde. Kam etwas anders denn die beiden hatten nach dem ruhigen Vormittag keine großen Ambitionen zu schlafen, aber kurz vor zwei war dann zumindest für eine halbe Stunde Ruhe. Knirpsi und ich hielten noch bis halb vier durch, das Bärchen tobte unter Aufsicht durch‘s Wohnzimmer.

Danach zum Einkaufen in den Cittipark, erst Eis für alle, dann Lebensmittel für die nächsten Tage. Es soll Steak und Bohneneintopf geben, auf Wunsch von Knirpsi auch Fischstäbchen. Ich nahm noch Tofu mit, der zum Mittagessen für mich werden soll. Der grobe Wochenplan steht also. Obwohl reichlich Parkplätze belegt und die Kassenschlangen lang waren, war es im Markt erträglich, gerade zu entspannt, nicht mal an der Fleischtheke mussten wir warten, die Nummer, die ich zog wurde direkt aufgerufen. Und weil es kurz (naja, 2 Stunden) vor Ladenschluss war, gab es ein paar Draufgaben zusätzlich zu den üblichen Kostproben♥♥. Extra Feigen zum Ziegenfrischkäse und die restlichen Lutscher aus dem Kinderbestechungsschälchen an der Kasse. Vielleicht verlagern wir unsere Einkaufstripps öfter mal auf den Abend. In der Vorweihnachtszeit ist der Samstag jedenfalls kein guter Tag, um Standardeinkäufe zu erledigen.

Zuhause noch eine Kleinigkeit zum Abendessen für die Kleinen und dann Couch und Seelenfutter♥♥♥ für die Großen. Gab schon schlimmere Samstage.

  1. Knirpsi, Schnuller verloren []
  2. ♥♥ „Sie müssen hier doch nicht die Katze im Sack kaufen! Hier, Trüffelschinkenkostproben für alle und für die Kinder noch Würstchen!“ []
  3. ♥♥♥ Sushi, Rindertatar, ein bisschen Süßkram als Nachtisch []

Notizen Freitag, 15.11.2019

Endlich scheint ein Ende in Sicht, was vielleicht auch daran liegt, dass ich heute Vormittag endlich nochmal Schlaf nachholen konnte. Schlafen hilft fast immer, kommt für angeschlagene Eltern, noch dazu mit angeschlagenen Kindern, aber regelmäßig zu kurz. Nun verbrachte das Bärchen heute aber das erste mal die komplette Kernzeit ♥♥ und ich konnte tatsächlich frühstücken UND ein bisschen aufräumen UND noch etwas auf der Couch schlafen. Herrlich.

Das Bärchen findest in der Krippe auf jeden Fall super und hat sich (wie sein großer Bruder) in Rekordzeit eingewöhnt. Bis Februar fahre ich jetzt also dreimal täglich in den übernächsten Ort, kann dafür aber etwas 3 Stunden am Stück in Ruhe arbeiten. Ab Februar stellen wir dann auf ganztags (bis 16:00) um.


Ein paar Mal dachte ich diese Woche, dass ich ja doch mal kurz für ein paar Minuten an den Arbeitsrechner könnte, dann war ich aber doch nie fit genug. Vielleicht besser. Immerhin erreichten mich keinerlei Panikanrufe, mein Chef weiß ja, wie er mich zur Not erreichen könnte. Heute schrieb er mir eine kurze Nachricht, weil Montag ein wichtiger Termin ansteht und der verantwortliche Partner dazu noch ein Anliegen hatte. Kurz telefoniert, alles geklärt, zurück auf die Couch. Alles andere muss bis Montag warten.

  1. 7:30 – 12:30, Eltern in Städten lachen jetzt herzlich, meine Mit-Landmenschen nicken wissend []
  2. ♥♥ Und natürlich auch nicht ab 7:30, ich bin doch nicht doof und bringe mich selbst um meine kostbare Schlafzeit und auch Knirpsi findet schlafen bis 7:00 eigentlich ganz charmant – das Bärchen bekommen wir auch noch dahin – deshalb schlagen wir immer erst kurz vor 8:30 da auf []