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Grenzen

So wie der Körper heilt auch das Herz langsam. Ich muss nicht mehr jedes Mal weinen, wenn ich daran denke, was passiert ist. Oder davon erzähle. Das hilft.

Diese Woche war die erste, in der ich wieder arbeiten war. Auch das hilft. Irgendwann kann man einfach nicht mehr auf der Couch rumlungern und sich den Kopf zerbrechen. Also Ärmel hochkrempeln und etwas tun. Dank der Kollegen, die mir den Rücken freigehalten haben, waren nur wenige Dinge wirklich liegen geblieben. Aber doch genug, um mir zu zeigen, dass sich Grenzen verschoben haben – oder zumindest meine Wahrnehmung davon. Mittwoch war kein sonderlich stressiger, dafür aber ein langer Tag. Erst ein kurzer Vortrag auf einer externen Veranstaltung, nachmittags dann noch ins Büro, um das Postfach zu leeren und ein paar administrative Dinge zu erledigen. Am Ende wurde es dann wieder reichlich spät und am nächsten Tag bekam ich die Quittung. Mein Pensum schaffte ich zwar trotzdem, aber es wurde klar, dass das nicht lange gut gehen kann und wird. Gerade jetzt nicht, wo wir doch Pläne haben. So nenne ich das aktuell „Wir haben einen Pläne.„

Die nächste und auch die folgenden Wochen stehen also unter dem Motto der Grenzfindung- Ranpirschen, austasten, abstecken.

  1. Anderen war das schon länger klar. Jetzt haben sie einen Grund, sich einzumischen und mich regelmäßig daran zu erinnern. []

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