Gut, besser, am Besten – Selbstbeweihräucherung

Knirpsi hat sich mittlerweile darauf verlegt, alles, was ihm so sauer aufstößt einfach unten statt oben rauszulassen. Ich weiß noch nicht, was mir besser zusagte. Ich war jedenfalls nicht unbedingt traurig, dass ich gestern für zwei Tage nach Berlin durfte und der Tiger die kleine Stinkbombe übernahm. Dummerweise war das jetzt aber auch nicht unbedingt erholsam und obwohl ich wieder Gefallen am Format des Tagebuchbloggens gefunden habe, bin ich mal wieder nicht dazu gekommen. Schlaf geht dann doch vor.

Frau Brüllen hat jetzt aber einen neuen Motivationstrick aus ihrem unerschöpflichen Fundus geholt. Nach dem Besuch einer Coaching-Veranstaltung schreibt sie jeden Tag auf, was sie gut gemacht hat und nennt das „Tägliche Selbstbeweihräucherung“. Das tut sicher jedem gut, der nicht gerade das Ego eines Alphatierchens mit Drang zur Selbstinszenierung und leichtem Realitätsverlust hat, und so schließe ich mich mal.

Tägliche Selbstbeweihräucherung Tag 1:
Ich habe hiermit schon heute angefangen und nicht erst morgen. Ich bin zudem trotz spätem Workshopstart und schlechtem Schlaf wie vorgesehen um kurz vor 7 aufgestanden und habe noch vor dem Frühstück ein paar Dinge erledigt. Ich habe trotz eines vollen Workshoptages endlich Bericht 2 fertig und bin ihn jetzt bald los und ich habe noch dazu ein Angebot fertiggeschrieben, das noch ganz dringend raus muss. Yeah me!

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