Fingerübung #4 – Gar nichts geschafft

Heute ist einer dieser Tage, die sich so anfühlen, als hätte man nichts getan und nur bräsig in der Gegend rumgestanden. Bei genauerer Betrachtung stellt sich das natürlich als Unsinn heraus und das sollte man sich auch immer wieder und mit Nachdruck selbst klarmachen.

Ich habe heute:

  • Knirpsi mit 4 Mahlzeiten versorgt, den Tiger immerhin mit einer und mich selbst mit dreien
  • etwa eine Stunde für Knirpsi gesungen, vorgelesen oder einfach nur ruhig neben ihm gesessen, damit er (ein-)schlafen konnte
  • das Chaos auf dem Flur etwa dezimiert und 8 Aufgabenzettelchen für die nächsten Tag am FLuspiegel platziert
  • eine Stunde gearbeitet, d. h. Mails geschrieben und beantwortet und einige Themen telefonisch geklärt, einen Prozessschritt dokumentiert und einen Use Case für die zukünftige Toolunterstützung erstellt
  • mit Knirpsi gespielt; stillgehalten, wenn er mich als Klettergerüst brauchte; aufgepasst, dass er bei seinen Stehversuchen nicht umfällt bzw. sich nicht wehtut
  • an die 20 Mal Wasser gereicht
  • drei Mal Schnodder aus dem Babygesicht gewischt
  • eine halbe Stunde stillgesessen, damit Knirpsi in Ruhe auf mir schlafen konnte
  • gemeinsam mit dem Tiger etwas Unkraut aus dem Garten entfernt
  • die Essensplanung für die nächsten Tage gemacht
  • drei Mal die Küche aufgeräumt
  • Küche und Wintergarten gefegt
  • drei Mal Windeln gewechselt
  • die Babykrallen gestutzt
  • ein Kilo Erdbeeren geputzt

Doch gar keine schlechte Ausbeute.

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