Pornophonique

Natürlich hat man die Kamera immer genau dann in der Herberge gelassen, wenn man sie mal wirklich brauchen könnte. Beispielsweise wenn Naomi Fearn wie ein knuffiger Flauscheball zu den Klängen einer Gitarre, eines Gameboys und eines C64 auf und ab springt.
Die Jungs waren aber auch gut. Wobei ich mich frage, ob es vielleicht einen kausalen Zusammenhang zwischen Comicfans / -machern und Spielefans der alten Schule gibt. Kups ist da ja auch so ein Beispiel.
Aber eigentlich ist das auch egal. Die Musik war erste Sahne, die Stimmung noch viel besser. Das lässt mich fast darüber hinwegkommen, dass man mit 2,30 für eine Bionade abgenommen hat. Und am Vortag sogar 2,50. Die Welt Erlangener Gastronomen sind ungerecht!

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